Langhard,Stammheim,Stein am Rhein

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Im Februar wurde mein „bald Schwiegervater“ 65. Gefeiert haben wir dieses Wochenende im Stammertal. Da die Langhards dort ihren Ursprung haben und die meisten schweizer Langhards im Stammertal leben. Wir alle wurden von meiner „bald Schwiegermutter“  in den Stammheimer Hopfentropfen zu einer Führung inklusiv Degustation eingeladen. Wir lernten welche Zutaten vom Stammheimer Hopfenbräu, wie wachsen und wie sie zu Bier verarbeitet werden.

Wasser, Gerste, Hopfen, Hefe

Wasser, Gerste, Hopfen, Hefe

Die verschiedenen Malze

Die verschiedenen Malze

Gerste wird geschrotet

Gerste wird geschrotet

Matthias am iimäische (Maischen)

Matthias am iimäische (Maischen)

Hopfenspargeln

Hopfenspargeln

Hopfenfeld

Hopfenfeld

Markus Reutimann hat uns noch diverse Produkte aus ihrem Betrieb vorgestellt. Unter anderem den Hopfenschnupf. Hier ein Video von der Schnupfmaschine:
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Nach dem Hopfenlehrpfad gab es noch ein Bierkrugcurling. Zum Glück hat Matthias den Krug in den roten Kreis gebracht und hat für uns ein Hopfenbräu gewonnnen. Ich habs nähmlich nicht geschafft.

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Bierkrugcurling

Bierkrugcurling

Nach dem Curling gings weiter zur Degustation. Da ich der Fahrer war und Schnaps und Whiskey eh nicht gerne hab, hab ich nichts degustiert. Nur kurz am Hopfentropfen genibbt. Nicht so mein Fall. Ich bin fürs Bier. Es lebe das Bier. Und Betti ja auch Pluto!! 😀
Nach der Brauerei gings ins Hotel Hirschen in Unterstammheim. Dort assen wir ein feines Znacht und Kurt war bei 1gegen6 Kandidat. Der Beste Kandidat mit dem/der besten MoseratorIn Susi und mit den besten 6 Gegenern!! 🙂 Kurt hat natürlich alle besiegt auch dank kreativen Jokern. Gut genährt mit übervollen Bäuchen gingen wir in unser Hopfenzimmer denn um 6 Uhr war auschlafen und um 9 gabs ein feines zmorge.

Hotel Hirschen

Hotel Hirschen

<3

<3

Gewinner 1 gegen 6 und Susi :D

Gewinner 1 gegen 6 und Susi 😀

Um 12.30 wollten wir aufs Schiff von Stein am Rhein richtung Schaffhausen. 4 von uns hatten die Idee zu laufen. Irgendwas ging mit der Planung nicht auf und Wir hatten viel länger als gedacht. Trotz schnellen laufens und Riesenschnecke vom Weg wegräumen mussten wir uns telefonsich bei den anderen melden, dass wir es nicht schaffen. Wir entschieden uns miteinander, das Schiff um 13.15 richtung Insel Reichenau zu nehmen. Dass wir geloffen sind, hat einerseits sehr gut getan. Denn nach dem vielen Essen paar Kalorieen wieder wegbrennen war super. Leider hatte ich keine Socken an und trotz exrem bequemen El Naturalista Schuhen habe ich jetzt 7 Blasen…:-/

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Das sind nur 2 von 7 ..
Nach einem Abstecher in die Gelaterie in Stein am Rhein gings aufs Schiff. Es war schön und entspannend. Auf der Insel Reichenau genossen wir die Sonne.

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Insel Reichenau

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Stein am Rhein

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Stein am Rhein

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Meine schönen bösen Schuhe in Stein am Rhein

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Stein am Rhein

Stein am Rhein

Stein am Rhein

Nach der Rückfahrt unter Deck mit Zvieri kamen wir gut in Stein am Rhein an und liefen zum Auto. Nach einem Schwall Käsegeruch (ja wer lässt denn Käse im Auto bei 20 Grad? Hahaha) aus dem Kofferraum packten wir alles ins Auto und fuhren wieder Heim. Es war ein schönes Wochenende im Stammertal.

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