St. Moritz

Am 9.2.17 leutete mein Wecker um 4.15. Da ich Angst hatte zu verschlafen habe ich nicht wirklich gut geschlafen. Nach einem Kaffee für ich mit dem Auto an den Bahnhof. Der Zug nach St. Moritz fur um 5.05 (übrigens war es der erste Zug am morgen) also früh.. sehr früh.. So früh dass ich mein Handy Zuhause vergessen habe und beim Billetlösen bis Aarau brach noch die EC-Karte im Automaten. Kein guter Start.

In Aarau stieg ich dann in den Zug in dem meine Mutter schon sass. Zum Glück hatte sie ihr Handy dabei so konnte ich doch noch ein paar Fotos machen. Wir fuhren ca. 4.53h bis wir in St. Moritz ankamen. Von Chur konnten wir mit der Räthischen Bahn durch die schöne Landschaft.

Nach einem Abstecher im Steffani / Le Lapin bleu liefen wir nach St. Moritz Bad, dort zeigte mir meine Mutter wo das Restaurant Central ist (bzw war da es jetzt anders heisst). Dort hat mein Vater seine Kochlehre gemacht und so haben sie sich auch kennengelernt, da meine Mutter im Restaurant Engiadina 2 Winter serviert hat.

Ich kaufte mir im Coop noch eine Sonnenbrille. Da es ja am morgen früh war und ich nicht daran gedacht habe und es so schönes Wetter war und mich die sonne blendete.

Eigentlich wollten wir den Höhenweg Muottas Muragl nach Pontresina laufen, der ist aber im Winter geschlossen und so liefen wir von St. Moritz nach Pontresina. Wir liefen über den Zugefrorenen See durch den Wald. Leider Hatte das Handy kein Akku mehr und es gab keine Fotos auf dieser Route. Beim lej da Staz tranken wir im Restaurant ein Pfefferminztee und danach gings weiter bis Pontresina. Dort erwischten wir wieder die Bahn die uns zurück nach St. Moritz. Dort wollte ich im Kiosk nachfragen ob sie ein Ladekabel haben, da ich eine Powerbank dabei hatte aber ein falsches Kabel. Doch, er zeigte mir einen Akku denn man für 19.- inkl. 15 .- Depot ausleihen kann. Also für 4.- konnte ich das Handy wieder aufladen. Finde ich eins Super idee, denn es gab wieder Fotos!!

Da es erst 14.00 Uhr war wollten wir noch mit der Standseilbahn bis Chantarella fahren. Auf dem Weg dorthin zeigte mir meine Mutter noch wo sie gearbeitet hatte, das Gebäude steht aber nicht mehr. Es wurde durch ein neues Gebäude ersetzt. Weiter Richtung Standseilbahn, kamen wir durch die Fussgängerzone und dort sah ich auf der Bühne wie sich Arno Camenisch am einrichten für eine Lesung war. Auf dem Schild stand 16 & 17 Uhr, bis dahin wollten wir also wieder unten sein. Mit der Standseilbahn ging es dann hoch und wir liefen noch bis zum Restaurant Salastrains. Weiter geht es zu fuss nicht. Zum glück war nur Trainingstag bei der Ski WM so hatte es gar nicht mal viele Leute unterwegs was uns ein bisschen irritierte. Nach dem bewundern der schönen Aussicht und einer Einlage der Patrouille Swiss (Was ich überhaupt nicht mag) gings zu Fuss wieder runter. Über den Schellenursliweg gings wieder ins Dorf. Dann gingen wir wieder in die Fussgängerzone um dem Arno zuzuhören. Es war super! Nach einem kurzen Schwatz und einem Bretzel und Quarkini wollten wir noch am Leaning Tower vorbei um die Holzfigur zu bestaunen. Als es Zeit war gingen wir wieder Richtung Bahnhof und am Kiosk gab ich den Akku zurück und wir stiegen wieder in die Räthische Bahn. Wir fuhren im Gourmi und assen ein Chäsplättli und einen Apfelstrudel mit Vanille Sauce. Müde kam ich um 24.00 Uhr wieder Zuhause an.

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In der Räthischen Bahn

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Die Sonne ist da

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Infoarena Neubau Albulatunnel

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Palace

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Eisskulptur beim Palace

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Wie teuer die wohl sind..

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Das war das Central

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Heute

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Früher

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Auf dem St. Moritzersee

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Mit der Bahn nach Chantarella

 

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in Chantarella

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Leaning Tower

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VW Bus Träffen Mörel

Gestern war es endlich soweit! Um 15.45 Uhr ging ich schwer bepackt, obwohl wir nur eine Nacht in Mörel waren, auf den Zug. In Aarau das erste Mal umsteigen, kaufte ich 2 kühle Bier, Chips und Antibrumm (nein nicht das Lied von Dodo sondern, der klassiker unter den Mückensprays.) Dann traf ich Matthias und wir gingen auf den Zug Richtung Olten. Dort stiegen wir nochmals um Richtung Brig. Wir tranken auf der fahrt unser Bierli und ich las in meinem Buch und Matthias versuchte zu lernen. Neben uns sassen 2 junge Amis, welche eine Europareise machen. Lustige unterhaltung:
Ami: Are you going hiking? (Zeigt auf unsere grossen bepackten Rucksäcke)
Matthias: no, we just stay for one night. Aber dafür waren die Schlafsäcke und Mätteli im Rucksack und nichts baumelte irgendwie rum. Dann kam noch der Billetkontrolleur und sagte Matthias, wenn er die Billete das nächste mal per SBB App kauft, soll er meines auch auf meinen Namen lösen, so wie jetzt, beide auf seinen Namen wäre eigentlich ungültig.. Phuu nochmal Glück gehabt und wir durften mit den schon bezahlten Tickets weiterfahren. In Brig gings weiter mit dem Regio nach Mörel an dem Dorf Bitsch vorbei. Oh ja Bitsch heisst es. Auf der Anzeige stand gross: stops on request Bitsch! Das ist mal ne Ansage!! Hahaha

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Nächster Halt war Mörel und wir wurden auch schon von unseren lieben Schwägerin/Schwester und Schwager erwartet. Nach der Begrüssung gings zu Fuss am Strassenrand zum VW Bus Treffen. So viele coole, kreative und zum Teil einzigartige VW Busse auf einem Haufen war schon ein tolles Bild. Die stimmung war total angenehm und gemütlich. Natürlich stand auch der Hippi Bus von Dodo bereit. Nach dem Zeltaufbau und einrichten und nach einem Hopfenschnupf gings auch schon nach vorne zur Festwirtschaft. Wir holten uns etwas zu Trinken und für das Racletessen, gab es einen Stempfel. Damit konnte man immer wieder nachschub hohlen. Natürlich nicht bei den Getränken.

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Dann kam auch schon das Musikalische Highlight vom Abend. Dodo liess sich schon mal Blicken. Aufgetreten ist er dann so um 22 uhr. Es war eine super Stimmung und er hat einen tollen Auftritt hingelegt! Zum Schluss gabs noch ein Selfie! Jaja mit meiner achso peinlichen Selfie stange!! Plötzlich fanden sie alle toll ;P Ich sprach dodo noch auf die Situation an, dass mein Schwager seine Mutter kennt etc., was er überhaupt nicht erwartete und wir hattens noch kurz spassig miteinander. Ein zusammenfaltbarer VW Bus kam noch dazu und danach blieben wir noch ein bisschen auf dem Gelände, trafen noch Böpi was sehr amüsant war. (Genug Bier und extrem kommunikativ) und danach gingen wir bald schlafen.

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Aaaalsssoooo über das Zelten in Schweden müssen wir nochmals sprechen! Es war so S******* unbequem!! Ich hab überhaupt nicht viel geschlafen, nur umhergewühlt um irgendwie keine Schmerzen zu haben und da wars auch schon hell. Zum Glück gabs einen starken Kaffee aus em „Bruune“. (jaa jaa ich habe am Wochenende wieder mit Kaffeetrinken angefangen…)  Die Rettung für den Tag!! Nach Müesli gings als Dank zum Abwasch und danach packten wir unsere sieben Sachen wieder zusammen.

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Auf dem Weg zum Bahnhof Mörel, trafen wir nochmals auf den Hippi-Bus beim Hotel Parkplatz. Da hatte wohl jemand eine bequemere Nacht.

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Matthias hatte die Billete wieder per SBB App gelöst. Mit einem Sparbillet, waren sie günstiger aber man darf dann nur diese eine Verbindung nehmen die man wählt. Wir glaubten also die richtige Verbindung zu nehmen. Auf der Fahrt nach Brig, wies uns aber ein Kontrolleur darauf hin, dass wir eine Stunde zu früh unterwegs seien!! Er war so nett und liess uns mit den ja trotzdem schon bezahlten Billet fahren. Da wir jetzt aber schon zum zweiten mal Glück gehabt hatten, riskierten wir es nicht nochmals und schmeissten unsere Rucksäcke in ein Schliessfach am Bahnhof in Brig und schlenderten durch die Einkaufsstrasse von Brig. Es war sehr schön und ich kaufte mir sogar EEEENNNNNDDDDDLLLLIIIICCCCHHH eine polarisierte Sonnenbrille! Wow ich seh alles in HighDefinition und nicht mehr durch verkratzte, schlechtabgedunkelte und aus einem billigen Geschäft, Gläser. Was für ein Gefühl!! 😀 nach einem Sprung in einer Bäckerei gings mit der Verpflegung zum Bahnhof zurück. Schnell noch die Rucksäcke geholt und schon sassen wir im Zug richtung Bern und assen unser Zmittag. In Bern mussten wir umsteigen und in Olten und in Aarau. Phu endlich geschafft!!
Es war ein super schönes Wochenende!! Wir habens sehr genossen!!

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Langhard,Stammheim,Stein am Rhein

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Im Februar wurde mein „bald Schwiegervater“ 65. Gefeiert haben wir dieses Wochenende im Stammertal. Da die Langhards dort ihren Ursprung haben und die meisten schweizer Langhards im Stammertal leben. Wir alle wurden von meiner „bald Schwiegermutter“  in den Stammheimer Hopfentropfen zu einer Führung inklusiv Degustation eingeladen. Wir lernten welche Zutaten vom Stammheimer Hopfenbräu, wie wachsen und wie sie zu Bier verarbeitet werden.

Wasser, Gerste, Hopfen, Hefe

Wasser, Gerste, Hopfen, Hefe

Die verschiedenen Malze

Die verschiedenen Malze

Gerste wird geschrotet

Gerste wird geschrotet

Matthias am iimäische (Maischen)

Matthias am iimäische (Maischen)

Hopfenspargeln

Hopfenspargeln

Hopfenfeld

Hopfenfeld

Markus Reutimann hat uns noch diverse Produkte aus ihrem Betrieb vorgestellt. Unter anderem den Hopfenschnupf. Hier ein Video von der Schnupfmaschine:
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Nach dem Hopfenlehrpfad gab es noch ein Bierkrugcurling. Zum Glück hat Matthias den Krug in den roten Kreis gebracht und hat für uns ein Hopfenbräu gewonnnen. Ich habs nähmlich nicht geschafft.

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Bierkrugcurling

Bierkrugcurling

Nach dem Curling gings weiter zur Degustation. Da ich der Fahrer war und Schnaps und Whiskey eh nicht gerne hab, hab ich nichts degustiert. Nur kurz am Hopfentropfen genibbt. Nicht so mein Fall. Ich bin fürs Bier. Es lebe das Bier. Und Betti ja auch Pluto!! 😀
Nach der Brauerei gings ins Hotel Hirschen in Unterstammheim. Dort assen wir ein feines Znacht und Kurt war bei 1gegen6 Kandidat. Der Beste Kandidat mit dem/der besten MoseratorIn Susi und mit den besten 6 Gegenern!! 🙂 Kurt hat natürlich alle besiegt auch dank kreativen Jokern. Gut genährt mit übervollen Bäuchen gingen wir in unser Hopfenzimmer denn um 6 Uhr war auschlafen und um 9 gabs ein feines zmorge.

Hotel Hirschen

Hotel Hirschen

<3

<3

Gewinner 1 gegen 6 und Susi :D

Gewinner 1 gegen 6 und Susi 😀

Um 12.30 wollten wir aufs Schiff von Stein am Rhein richtung Schaffhausen. 4 von uns hatten die Idee zu laufen. Irgendwas ging mit der Planung nicht auf und Wir hatten viel länger als gedacht. Trotz schnellen laufens und Riesenschnecke vom Weg wegräumen mussten wir uns telefonsich bei den anderen melden, dass wir es nicht schaffen. Wir entschieden uns miteinander, das Schiff um 13.15 richtung Insel Reichenau zu nehmen. Dass wir geloffen sind, hat einerseits sehr gut getan. Denn nach dem vielen Essen paar Kalorieen wieder wegbrennen war super. Leider hatte ich keine Socken an und trotz exrem bequemen El Naturalista Schuhen habe ich jetzt 7 Blasen…:-/

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Das sind nur 2 von 7 ..
Nach einem Abstecher in die Gelaterie in Stein am Rhein gings aufs Schiff. Es war schön und entspannend. Auf der Insel Reichenau genossen wir die Sonne.

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Insel Reichenau

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Stein am Rhein

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Stein am Rhein

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Meine schönen bösen Schuhe in Stein am Rhein

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Stein am Rhein

Stein am Rhein

Stein am Rhein

Nach der Rückfahrt unter Deck mit Zvieri kamen wir gut in Stein am Rhein an und liefen zum Auto. Nach einem Schwall Käsegeruch (ja wer lässt denn Käse im Auto bei 20 Grad? Hahaha) aus dem Kofferraum packten wir alles ins Auto und fuhren wieder Heim. Es war ein schönes Wochenende im Stammertal.