Schweden wir kommen!! Vorcampieren zu Hause :)

Die Vorbereitungen für unsere Sommerferien sind am laufen. Der Flug nach Göteborg/ Schweden ist gebucht. Unser Plan ist es dort ein Tourenfahrrad zu mieten und mit Zelt im Gepäck loszuradeln. Wir wollen so gut es geht vom Jedermannsrecht/Allemansrätten gebrauch machen und unsere Route soll 10 Tage dauern.

Bis jetzt habe wir gepolsterte Radhosen gekauft damit das Fahrradfahren dann auch Spass macht und nicht zur Qual wird. Heuten haben wir noch die Aufblasbaren Campingmatten von HI-TEC die der Coop grad im Trophy-Angebot hat gekauft. Dazu noch 2 Schlafsäcke von Gelert. Den X-TREME LITE 600. Sollte ja alles so leicht wie möglich sein. Ich hab dann alles ausgepackt und ausprobiert. Auch das 2er Zelt von Easycamp war super schnell aufgestellt und es sollte genügend Platz haben.Solange sich kein Elch bei uns einquartieren will. Aber das werden wir dann sehen.

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Langhard,Stammheim,Stein am Rhein

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Im Februar wurde mein „bald Schwiegervater“ 65. Gefeiert haben wir dieses Wochenende im Stammertal. Da die Langhards dort ihren Ursprung haben und die meisten schweizer Langhards im Stammertal leben. Wir alle wurden von meiner „bald Schwiegermutter“  in den Stammheimer Hopfentropfen zu einer Führung inklusiv Degustation eingeladen. Wir lernten welche Zutaten vom Stammheimer Hopfenbräu, wie wachsen und wie sie zu Bier verarbeitet werden.

Wasser, Gerste, Hopfen, Hefe

Wasser, Gerste, Hopfen, Hefe

Die verschiedenen Malze

Die verschiedenen Malze

Gerste wird geschrotet

Gerste wird geschrotet

Matthias am iimäische (Maischen)

Matthias am iimäische (Maischen)

Hopfenspargeln

Hopfenspargeln

Hopfenfeld

Hopfenfeld

Markus Reutimann hat uns noch diverse Produkte aus ihrem Betrieb vorgestellt. Unter anderem den Hopfenschnupf. Hier ein Video von der Schnupfmaschine:
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Nach dem Hopfenlehrpfad gab es noch ein Bierkrugcurling. Zum Glück hat Matthias den Krug in den roten Kreis gebracht und hat für uns ein Hopfenbräu gewonnnen. Ich habs nähmlich nicht geschafft.

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Bierkrugcurling

Bierkrugcurling

Nach dem Curling gings weiter zur Degustation. Da ich der Fahrer war und Schnaps und Whiskey eh nicht gerne hab, hab ich nichts degustiert. Nur kurz am Hopfentropfen genibbt. Nicht so mein Fall. Ich bin fürs Bier. Es lebe das Bier. Und Betti ja auch Pluto!! 😀
Nach der Brauerei gings ins Hotel Hirschen in Unterstammheim. Dort assen wir ein feines Znacht und Kurt war bei 1gegen6 Kandidat. Der Beste Kandidat mit dem/der besten MoseratorIn Susi und mit den besten 6 Gegenern!! 🙂 Kurt hat natürlich alle besiegt auch dank kreativen Jokern. Gut genährt mit übervollen Bäuchen gingen wir in unser Hopfenzimmer denn um 6 Uhr war auschlafen und um 9 gabs ein feines zmorge.

Hotel Hirschen

Hotel Hirschen

<3

<3

Gewinner 1 gegen 6 und Susi :D

Gewinner 1 gegen 6 und Susi 😀

Um 12.30 wollten wir aufs Schiff von Stein am Rhein richtung Schaffhausen. 4 von uns hatten die Idee zu laufen. Irgendwas ging mit der Planung nicht auf und Wir hatten viel länger als gedacht. Trotz schnellen laufens und Riesenschnecke vom Weg wegräumen mussten wir uns telefonsich bei den anderen melden, dass wir es nicht schaffen. Wir entschieden uns miteinander, das Schiff um 13.15 richtung Insel Reichenau zu nehmen. Dass wir geloffen sind, hat einerseits sehr gut getan. Denn nach dem vielen Essen paar Kalorieen wieder wegbrennen war super. Leider hatte ich keine Socken an und trotz exrem bequemen El Naturalista Schuhen habe ich jetzt 7 Blasen…:-/

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Das sind nur 2 von 7 ..
Nach einem Abstecher in die Gelaterie in Stein am Rhein gings aufs Schiff. Es war schön und entspannend. Auf der Insel Reichenau genossen wir die Sonne.

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Insel Reichenau

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Stein am Rhein

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Stein am Rhein

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Meine schönen bösen Schuhe in Stein am Rhein

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Stein am Rhein

Stein am Rhein

Stein am Rhein

Nach der Rückfahrt unter Deck mit Zvieri kamen wir gut in Stein am Rhein an und liefen zum Auto. Nach einem Schwall Käsegeruch (ja wer lässt denn Käse im Auto bei 20 Grad? Hahaha) aus dem Kofferraum packten wir alles ins Auto und fuhren wieder Heim. Es war ein schönes Wochenende im Stammertal.


Velotour durchs Wynental

Endlich hat heute mal wieder die Sonne gescheint!!!

Die letzten Tage waren regnerisch und stürmisch. Deshalb sind wir heute bei Sonnenschein aufs Fahrrad gestiegen und das Wynental rauf und wieder runtergeradelt. In der Hälfte gabs Brot mit aufstrich zur Stärkung. Wie man sehen kann wars doch noch ein bisschen kalt. Die gepolsterten Radhosen unter den Hosen sind super!!

 

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5 Stunden über Küttigen

Wir Starten!

Wir Starten!

Luu und ich hatten letzten Herbst das Wandern für uns entdeckt. Also starteten wir am Freitag den 13.03.15 mit unserer Wandersaison. 🙂

unsere Route

unsere Route

Am Morgen fuhr ich zuerst zu ihr, dann ging es mit beiden Autos zu ihrer Garage denn sie brauchte eine neue Batterie. In der Zwischenzeit gingen wir Einkaufen, damit wir einen Lunch für unsere Wanderung hatten. Als das Auto bereit war, fuhren wir zu ihr um mein Auto abzustellen. Da es für Iago in meinem Auto keinen geeigneten Platz hat, fuhren wir mit ihrem Auto nach Küttigen AG. Wir Parkten ein bisschen oberhalb von der Busstation Benken-Klus. Von da ging es zu Fuss hoch bis zum Fischbach. Von da aus weiter zur Wasserflue. Die Aussicht war super!!

Aussicht Wasserflue

Aussicht Wasserflue

Selfie auf der Wasserflue

Selfie auf der Wasserflue

stolzer Hund =D

stolzer Hund =D

Weiter ging es über die Uf der Egg, ein Teil des Jura Höhenwegs. Bei der Salhöhe gabs dann ein feines z’Mittag an der Sonne. Mmmmh. Grillierter Hund?

Grillierter Hund?

Grillierter Hund?

Nein vegetarisch ist besser!

Nein vegetarisch ist besser!

Nach der Mittagspause bekam Luu die lustige Idee Moos zu sammeln für die Deko zu Hause.

Moos!

Moos!

Zittat von Luu „Chli Rende met Holz wär doch no schön“ Ich hörte mein Hirn rattern. „Luu meinsch wohl Rende met Moos?“ Nach einem Lacher, viel Moos im Hundesäckli gings dann weiter Richtung Hardmännliloch.

Hardmännliloch

Hardmännliloch

Natürlich musste ich da hochklettern um bei den Zwergen zu Sitzen. Iago fands nicht so toll..

Hardmännlis?

Hardmännlis?

Auf der Ramsflue gabs nochmall eine schöne Aussicht zu geniessen.

Ramsflue

Ramsflue

Danach kamen wir an einer Kreuzung vorbei, an der wir schon mal am Anfang waren wo es hoch zur Wasserflueh geht. Wir konnten uns entscheiden zwischen dem kurzen Rückweg via Fischbach oder den längeren durchs Unbekannte. Natürlich wählten wir die zweite Varianten. Wir hatten ja noch keine Blasen an den Füssen.

Viele Säue sind das? =D =D natürlich nur 1 .. vieleicht auch 2 =D=D

Wie viele Säue sind das? =D =D natürlich nur 1 .. vieleicht auch 2 =D=D

Das erste Stück ging ganz gut, danach wurde es abenteuerlich, denn viele grosse Bäume lagen quer über den Wegen. Es hiess also klettern.

Iago hats besser, der konnte unten durch..

Iago hats besser, der konnte unten durch..

Bevor wir ganz unten ankamen, fand Luu noch ein Gebiss von einem Tier. Was war das wohl für ein Tier?

Was ist das? .. :-/

Was ist das? .. :-/

Über die Wiese gings richtung Küttigen und dann nochmals durch den Wald und einen schmalen Weg, bei dem auch wieder viele Bäume samt Wurzeln über den Wegen lagen.

Da wars wohl mal windig..

Da wars wohl mal windig..

Rutschpartie!

Rutschpartie!

Nach einer Rutschpartie gings weiter über den Aabach und wir waren schon bei der Bushalte Küttigen Benken-Klus. Also nur noch hoch zum Auto und es hiess Sitzen und beine Strecken. Auf der nach Hause fahrt gingen wir noch Einkehren. Einen IceTea an der Sonne. Herrlich!! Es war ein schöner Start in unsere gemeinsame Wandersaison. Wir hoffen auf weitere colle Abenteuer!

Winter?

Winter?

Frühling :)

Frühling 🙂

geschafft!

geschafft!


Atemlose Omas 3. Platz

Am Samstag 7.3.15 war wieder Maskenball in Auenstein. Wie jedes jahr ging ich mit Lu dahin. Vor dem Maskenball durften wir bei meinen zukünftig Schwiegereltern abendessen. Mmh Raclette..!! 🙂 Nach dem Essen warfen wir uns in unser Kostüm. Atemlose Omas. Das Motto des Maskenballs war atemlos. Deshalb hatten wir zum Kostüm selbstgebastelte Sauerstoffflaschen mit Maske dabei. Es war super. Bis zur Maskenprämierung zogen wir unsere Rolle als alte Frauen durch. Wir hofften ja wieder auf einen Preis. 🙂 Tatsächlich hatten wir wieder wie letzes Jahr den 3. Preis gewonnen!! So cool!! Aber Nach der Prämierung ging es schnurstraks zur Garderobe denn wir wollten unbedingt unsere Masken abgeben. Da es sehr unangenehm darunter wird. Wir tanzten noch ein bisschen und quatschten mit Leuten und um 2uhr verliessen wir den Maskenball. Wir freuen uns auf nächst Jahr 🙂

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Die Teddy Show, Was Labbersch du?

Ich schenkte Matthias zum Geburtstag Tickets für die Teddy Show in Zürich. Also fuhren wir am Freitag, 6.03.15 schon voller Vorfreude mit dem Zug nach Zürich. Da wir noch nichts gegessen hatten suchten wir noch ein Restaurant welches in der Nähe vom Volkshaus war und wo wir das Gefühl hatten wir werden schnell bedient, da wir nicht mehr so viel Zeit hatten. Wir liefen an einem asiatischen Restaurant namens Teoh vorbei und schauten durch die Fenster. Es sassen keine Gäste drin. Nun ja eigentlich hört man immer, geh nicht in ein Restaurant welches keine Gäste hat. Wir abenteuerlustigen gingen aber rein. Wir wurden nett von einer älteren Frau zum Tisch begleitet und sie empfiehl uns Tee welchen sie, aus Kräuter von ihrem eigenen Anbau, (soweit ich sie recht verstanden habe) zubereitet hat. Es war süsser Chai Latte, sehr lecker. Zum Essen gabs für mich Fried Rice mit Gemüse und Tofu malaysische Art da ich meinen Magen nicht überreizen wollte (Hatte gerade eine Magendarmgrippe hinter mir) und Matthias nahm Poulet Szechuan. Es war super lecker! Sehr zu empfehlen. (Teoh asian Restaurant, Bäckerstrasse 37, Zürich beim Stauffacher)
So, danach gings ins Volkshaus. Teddy war super. Wir haben so gelacht. Nach der Vorstellung gings wieder per Zug nach Hause. Es war ein schöner Abend.


Tag 9 + 10 – Villars les Dombes und Zuhause

Am Tag 9 machten wir uns startklar um nach Clermont Ferrand zu fahren. Das heisst, Andrea ist früh aufgestanden um zu duscheen, (Matthias hat sich im Bett nochmals umgedreht) und das reservierte petit Déjeuner zu holen:

„Baguette et deux Croisseunt svp. J’ai reservé“
„Quel nom?“
„Langhard.“
„Lang..?“
„LANGHARD..“(Typ gibt mir Liste mit Namen.)
„ICI, Langhard.“
„ah okke, bien!“

na also geht doch!! schon wieder so eine lustige Unterhaltung!!!
Als wir schon fast startklar waren, kam eine Schar Enten vom Teich über die Strasse und sie frassen Gras und unsere Baguette Krümel auf unserem Vorplatz. Es war sehr süss mitanzusehen wie sie umherwatschelten und genüsslich quakten.

Wir fuhren also nach Clermont Ferrand. Angekommen kam uns in den Sinn, dass es ja Sonntag ist!! Alle Geschäfte sind ja zu! Tote Hose überall. Während wir in Clermont Ferrand tankten, schmiedeten wir neue Pläne. Da es ja Sonntag ist, könnten wir ja heute länger fahren und müssten dann morgen nicht mehr so viel. Abgemacht. ADAC aufgeschlagen und nachgeschaut, wo wir übernachten wollen. Gut, Nummer 240 in Villars les Dombes ist eingekreist. Da wir ja die Meinung von den Langhard „Senioren“ sehr schätzen fuhren wir dorthin. Volltreffer! Super Campingplatz. Auf unserem Feld, fanden wir sogar graue Hundehaare, sind die noch von Boy und Cherry? Wir blieben dort nur eine Nacht und heute Tag 10 ging es früh wieder los.

Nach einem Abstecher in einen Super U fuhren wir mit vielen kurzen Bisipausen bis nach Le Bouveret. Wir überlegten uns dort in den Wasserpark zu gehen – merkten aber bald, dass wohl noch Ferienzeit ist. Nach einer kurzen Pause gings weiter bis nach Hause. Camper noch rückgabebereit gemacht und Wäsche gewaschen. Katze langgiebig begrüsst und jetzt müde und zufrieden. Es waren sehr schöne Sommerferien in Frankreich!!


Tag 7 + 8 – Bordeaux

Tag 7 + 8, Bordeaux
Nach dem Frühstück und dem Zusammenpacken fuhren wir am Tag 7 nach Bordeaux. Nach ca. 45min nahmen wir 2 junge Tramper bis nach Mirambeau mit. Sie waren sehr froh und bedankten sich mehrmals. Mit den Trampern ging auch ihr Geruch wieder raus, da sie wohl länger nicht geduscht hatten und es ja immer wieder geregnet hattte, umgab sie eine etwas unangenehme Duftwolke.
Kurze Bisipause in Mirambeau und schon gings wieder weiter nach Bordeaux. Wir steuerten den Camping Village du Lac an. Wir hatten schon ein bisschen schiss, dass er wieder ausgebucht ist, da er in Bordeaux selber liegt. Aber sie hatten zum Glück noch genug Plätze und wir konnten sogar einen geeigneten aussuchen. Nachdem wir eingerichtet waren und uns frisch gemacht hatten, fuhren wir mit den Velos Richtung Bordeaux. Eigentlich wollten wir bis zur Tramhaltestelle Les Aubiêres fahren und von dort das Tram ins Zentrum nehmen. Als die dort rumlungernden jungen Männer aber wie Geier auf die Drahtesel glotzten, bekamen wir ein mulmiges Gefühl und entschieden uns doch bis ins Zentrum zu fahren obwohl es doch noch ein rechtes Stück war.
An der Promenade war es sehr freundlich und wir liessen die Fahrräder bei anderen Fahrrädern und Rollern ohne schlechtes Gewissen. Wir bekundeten ein wenig die Stadt aber unser Magen meldet sich rasch und so gingen wir zum Italiener mit Holzofen. Nach dem vielen feinen Znacht war es super, dass wir mit den Fahrrädern zurück fahren konnten um ein bisschen zu verdauen. Den Abend klingten wir im Camper aus.

Am Tag 8 fuhren wir so um 11 Uhr, diesmal mit Bus und Tram, nach Bordeaux ins Zentrum. Wir lösten gleich Tickets für Andreas langersehnte Züglifahrt!! Juhuu!! Holpernd und mit Kopfhörern fuhren wir also durch die Stadt um den geschichtlichen Hintergrund von Bordeaux kennenzulernen. Danach ging es in die Einkaufsstrasse. Wir haben uns ein paar neue Sachen gekauft damit wir hier nicht waschen müssen, da wir mehr sommerliches statt herbstliches, was jetzt eher passen würde, dabei haben.
Monsieur weiser Mr. Kurt Langhard sagte uns noch: Also nach 14.30 müsst ihr nichts essen wollen, erst ab 19:30 wieder. Aber dooooch wir hatten Hunger um 15.30!!!! Er hatte recht, la cuisine est fermé hiess es überall! Nach langem Suchen fanden wir dann trotzdem noch was.Im vietnamesischen Pho! Endlich was zu essen! Danach gings wieder Richtung Einkaufsstrasse um etwas fürs Znacht einzukaufen. HMM wie sagt man Peperoni auf Französisch? nach lustiger Unterhaltung und ohne Peperoni dafür mit Olivenöl gings Richtung Tram. Wieder auf dem Campingplatz angekommen haben wir es uns mit einem Bierchen und Blogschreiben gemütlich gemacht. Später gibt es noch Spaghetti aglio e olio und dann gehen wir früh zu Bett, da es morgen eine längere Fahrt nach Clermont-Ferrand wird.


Tag 5 und 6 – La Palmyre-Les Mathes

Unsere Reise führte uns weiter gegen Süden! Nachdem wir auf der Île de Ré vergebens nach einem freien Camping suchten, wurden mit dem Camping l’Oree du Bois in La Palmyre-Les Mathe fündig. Ein ziemlich grosser Campingplatz, gut gepflegt, mit einem Lädeli, Zumba-Animation und Kinderschwimmbecken. 🙂 Wir liessen den Tag gemütlich ausklingen, da uns die lange Fahrt und Camping-Suche doch einiges abverlangt hatte.

Am kommenden Tag unternahmen wir eine Velo-Tour zum Strand, wo wir das erste mal die Füsse in den Atlantik strecken konnten. Auch dies mussten wir uns jedoch redlich verdienen, da Mäsi natürlich dachte, eine kleine Abkürzung könne nicht schaden. Abkürzung stellte sich als Umweg heraus. Sandiger Untergrund mit Velo ist natürlich nicht sehr angenehm – von den attakierenden Bremsen wollen wir gar nicht anfangen zu reden. Alles in allem ziemlich grober Unfug! 😀

Nichts desto trotz kamen wir noch am Strand an und flanierten ein wenig dem Meer entlang. Es war herrlich 😀 (Nachtrag: Ich bekam an diesem wunderschönen Strand einen Heiratsantrag von einem tollen Typ ;P <3 <3 <3)


Tag 3 und 4 – La Plaine sur Mer / Pornic

Tag 3 begann in Angers. Wir verliessen den Camping mit dem ersten Ziel: Super U. Dort kauften wir vielerlei ein und assen auf dem Parkplatz Frühstück. Danach gings weiter nach St. Nazaire. Wir steuerten ein paar Campingplätzee an, doch leider waren diese entweder ausgebucht oder nicht ganz unseren Wünschen entsprechend. Wir verliessen St. Nazaise über die grosse Brücke nach St. Michel Chef Chef. (Rolf, du besch de Chef, aber St. Michel esch de Chef Chec, ok?) Weiter nach La Plage Sur Mer. Dort liessen wir uns im Camping La Tabardière nieder. Ganz Ok wenn man die vielen Teenies, welche sich am Abend in Schale warfen und in der Camping-Disco mit Coca Cola Party machten wegdenkt. Wir fühlen uns irgendiwe alt hier.

Tag 4 war super! Wir fuhren mit den Velos auf dem Fahrradweg nach Pornic. Sehr schöne Strecke. Das Wetter hat auch mitgespielt. Pornic hat uns sehr gefallen. Als wir ankamen war der Hafen ohne Wasser und alle Schiffe lagen am Boden. Dem kleinen Rinnsahl sahen wir an, dass das Meer nun wieder am hineinlaufen war. Wir schossen ein paar Fotos und suchten nun ein Restaurant um unseren Hunger zu stillen. Es verschlug uns in eine Crêperie in einer Seitengasse. Bingo!! Super feines Essen, kühles Bier, niedlich eingerichtet und nette Leute! So sollte es immer sein! 🙂

Da es uns sehr gefiel hier in Pornic, suchten wir nach einem Campingplatz. Leider ohne Erfolg. Nach kurzer Absprache fuhren wir nochmals zur Promenade und tranken eine Cola zur Stärkung. Dann nahmen wir den Rückweg in Angriff. Vorher bestaunten wir jedoch nochmals den Hafen. Das Wasser war nun ganz oben und alle Schiffef schaukelten hin und her. Erstaunlich wie schnell das ging!

Der Rückweg auf dem Fahrrad klappte wieder ohne Probleme, obwohl es nun langsam anstrengend wurde! 😉

Den Abend verbrachten wir mit einer Runde Minigolf auf dem Camping. (Natürlich gewann Matthias). Danach gab es Abendessen im Camper. Mehrkornbaguette mit Butter, sowie Couscous- und Karottensalat. Da es wieder etwas regnete, schauten wir uns einen Film auf dem Notebook an. (Surfer Dude :D) Leider regnete es die ganze Nacht und es war sehr laut. So hat Andrea nur gefühlte drei Stunden geschlafen während sich Matthias vom Regen und vom Handylicht von Andrea (Ablenkung mittels Solitaire) nicht stören liess.