Schottland mit dem Auto

Soo ich fang mal an über unsere Schottland Ferien zu Schreiben. Gestartet haben wir in Edinburgh und suchten zuerst was zu Essen und dann den Bus um nach Glasgow zu kommen. Nach ein bisschen hin und her sassen wir im Bus. In Glasgow liefen wir gleich mal zum Hotel. Vis à vis vom Hotel sahen wir gleich ein Pub. Gut zu wissen. Im Hotel sagte man uns dass wir erst um 14.00 ins Zimmer könnten. Na Gut dann gehen wir ins Pub ist ja erst 13.50 und wir warten sicher nicht in der Lobby 😉

Das erste Pint in Schottland. So kanns weitergehen!! 😀

Nach Gepäckabladen und kurzer Pause zog es uns gleich in die Stadt.. Yeah, Primark!! (Zum Glück haben eir ein Auto)!! 🙂 🙂

Nach einem weiteren Pint in einem Pub suchten wir etwas zu essen. Eigentlich wollten wir asiatisch da es das wohl auf dem Land später weniger gibt. Aber wir sind im Handmade burger c0 gelandet! Es war super! Tolle Einrichtung, gutes Essen. Mit vollem Bauch liefen wir nochmals durch Glasgow. Wir finden die Stadt nicht soo besonders, es ist eher düster.

Am nächsten Tag starteten wir natürlich mit einem full english breakfast.

Am nächsten Tag gingen wir nach Milngavie, wir wollten schliesslich den Start des West Highland Way schon noch sehen, da dass ja unser erster Plan war. Es ist ein schmuckes Dörfchen mit einer guten Bäckerei, der The Honeybee bakery. Schöne shabby chic Einrichtung. Nach einer Stärkung fuhren wir zum Dumbarton Castle. Das Wetter war bis jetzt kühl bewölkt mit abwechselnd Regen und zwischendurch Sonnenschein. Das Dumbarton castle hat eine schöne Aussicht über die Stadt und den See.

Nach dem Castle suchten wir in Drymen unsere Unterkunft die wir über air bnb gebucht haben. Colin und ein Dackel haben uns begrüsst. Das Guesthouse war einfach schön! Sehr stylisch eingerichtet und wir wurden von colin bestens informiert über Drymen und die Restaurant und den Einkaufsladen. Da das Guesthouse zum verweilen einlädt haben wir uns für selber kochen entschieden. Nach einem Spaziergang ins Dörfchen und einkaufen im spar hat Matthias Spaghetti Pesto mit reichlich Cheddar gekocht. Diese Stärkung brauchte ich!! Sehr lecker, ich liebe ja käse sowiso und der Schottische Cheddar, sieht zwar speziel aus ist aber soooo gut!! :p

Nach einem gemütlich TV abend mit schrägen Spielshows (Catch Phrases) starteten wir den nächsten morgen mit einer Begrüssung von einem 3 beinigen Hund, einem 4 beinigen Hund und ein paar Katzen und jenny. Jenny ist die Frau von Colin und hat uns noch 2 A4 blätter mit Tips voll geschrieben wo es noch schön ist hinzugehen. Die Schotten sind bis jetzt alle sehr nett.

Von Drymen sind wir dann nach Balmaha am Loch Lomond gefahren, dort einen Abstecher ins Café Moccha gemacht und danach gestärkt mit Lunch im Gepäck auf den Cornic hill. SEHR TOURISTISCH aber die Aussicht war toll!! Man braucht auch nur eine Stunde bis man Oben ist deshalt hat es auch so viele Leute gehabt. Es hat sich aber trotzdem gelohnt.

Als wir wieder unten waren fuhren wir nach Aberfoyle. Ich wollte eine Sheepdog show sehen und habe von einem Wool Center gelesen. Leider ging es mit den vielen Touristen weiter und die Show war eher spärlich. Aber wir sind trotz den Touristen guter Laune und relaxt! Alles ist irgendwie langsam hier und wir können uns richtig erholen. In einem Imbiss in Aberfoyle bestellten wir Cheesy Chips.. totaler Fehler.. sie landeten leider gleich im Abfall aber wenn wir uns was einfangen hätten,ist auch niemandem gedient. So sah dass aus: wir waren auch die einzigen Gäste.. -.-

Am Abend waren wir im Rowardennan Hotel. Auch wieder sehr nette Leute und das Essen war super!! Vorab natürlich 1Pint 😉 Wir teilten uns eine Broccoli Suppe mit blue cheese und Matthias hatte ein Pie mit fleisch und dazu gemüse mit pommes ich musste cheesy chips haben nach denen vom Nachmittag. Sooo lecker. Suchtgefahr!!

Wir wurden um 6.00 uhr vom Feueralarm geweckt! Schnell etwas übergezogen falls wir nach draussen müssten, öffneten wir die Tür, überall verschlaffene Gesichter und zerzauste Haare. Fehlalarm zum Glück.  Alles wieder rein. 🙂

Am morgen kamen wir zu spät zum Frühstück, durften trotzdem noch was essen und bekamen noch ein Kaffee. 🙂 danach getraute ich mich mit dem Auto zu fahren, es ist ja links verkehr und der fahrer sitzt rechts, eher gewöhnungsbedürftig aber hat besser funktioniert als ich dachte. 🙂 ich fuhr uns also von Rowardennan nach Luss, da es bei Rowardennan ein Deadend hat mussten wir wieder über Drymen, das kannten wir ja schon. In Luss haben wir uns auch zuerst mit Kaffe und Lady Grey eingedeckt und haben dann wieder Lunch im Shop geholt und sind zur Kayak vermietung.

Eine wunderschöne Aussichtet bietet der See. Wir werden morgen warscheinlich mudkelkater in den Armen haben aber es hat sich gelohnt. Wir haben zuerst auf der Insel Inchtavannach ein Halt gemacht und haben dort Mittag gegessen und sind ein bisschen rumgewandert. Sehr schöne Natur, alles so grün und bewachsen. Tiere haben wir keine gesehen, nur deren Ausscheidungen. Wir fragten uns, welches Tier so grossen Kot hinterlässt und wie es wohl auf die Insel kommt.

Danach gingen wir noch auf die Insel Inchconnachan. Hier sollen Wallabies leben die eine Lady auf die Insel Importierte. Wir sahen nur deren evtl. Ausscheidung. 😀 diese Insel ist auch sehr schön, wir fanden noch ein verlassenes Haus, was ein bisschen Gespenstisch wirkte. Vieles hier in Schottland wirkt mystisch und erinnert mich in an die Welt von Harry Potter oder an Elfen. Den Rückweg schafften wir schon besser mit dem Kayak. Es war ein schöner Ausflug.

 

 

Die fahrt von Luss nach Ardlui, übernahm zum Glück, Matthias. Die Strasse ist sehr eng und kurvig und hatte viel verkehr. Heute essen wir wieder im Hotel selber. Bin gespannt was es zu Essen gibt. Dazu gibt es sicher wieder ein Pint ( und ich hoffe ich bin nicht 20kilo schwerer wenn wir nach Hause kommen, denn es gibt ein super angebot auch für vegetarier)

Wir assen sehr gut, seht selbst. Leider habe ich so viel gegessen, dass ich eine alternative Bettflasche brauchte…

Am morgen nahmen wir nur ein kleines Frühstück, da wir noch übervoll vom Abendessen waren. Bevor wir losfuhren warfen wir noch einen Blick in den Biergarten vom Ardlui Hotel. Sehr schön.

Danach fuhren wir richtung Ben more lodge, wir machten einen Halt beim Ort, rest and be thankfull, welcher eine herrlich typische Sicht bietet. Ein Soldat hat die Worte rest and be thankfull in einen Stein geschrieben.

Der nächste Halt war beim Kilchurn Castle. Zum Glück haben wir unsere Wanderschuhe im Gepäck! Ein paar Leute die das gleiche vorhatten, hatten Turnschuhe an. Sie kehrten auf halbem Weg zurück, da der „weg“ durch hohes nasses gras führte oder durch/über einen Bach oder einfach knöcheltief eingeweichte matschige erde.. wir fandens amüsant 😀  die Sicht war wieder sehr typisch scotish, wunderschön..

Die nächste Übernachtung war in der ben more lodge, ein bisschen schräg und was uns aber zu schaffen machte war die Matratze, es fühlte sich an, wie sprungfedern die mit einem Lacken überzogen waren. Das beste war unsere Runde Billard und Shannon (old lady, german sheepdog) da das Essen im Styl der Matratze war, entschieden wir uns gegen das Frühstück in der ben more lodge und fuhren zeitig los.

Wir hielten in St. Fillan am Loch Earn. Ein kleiner village Shop. Wir hatten wie immer ein americano (kaffe schwarz) und ein earl grey mit milch. Dazu hatte jeder ein Scone with jam and butter. Hmmm so lecker!!

Danach gings gestärkt weiter nach Perth. Es war herrliches wetter. Da Perth nicht so speziell ist, gingen wir halt shoppen!! 😉 mein neuer lieblingsladen: FAT FACE!! 🙂

Noch am selben Nachmittag fuhren wir über Edradour zurück um dort eine Führung durch die Edradour Distillery zu machen. Mir sagt Whisky nicht so viel, da ich ihn geschmacklich nicht gerne hab, aber die Distillery ist baulich sehr schön und wir hatten ja so schön wetter. Es ist die kleinste distillery in Schottland und sie machen noch alles wie früher.

Gegen Abend suchten wir das Clifton Cottage in Crianlarich. Zuerst fanden wir es nicht gleich aber beim zweiten versuch klappte es. Eine kleinere ältere herzliche Dame öffnete und bat uns gleich rein. Wir sollen die Türe schliessen wegen der Hauskatze. Welche der Boss ist. Ein dicker langhaariger Kater!! Ach wir vermissen unsere gleich!! Die Frau nahm uns gleich mit in ihre Küche und zeigte uns dann unser Zimmer welches in einem Gang mit anderen Zimmern ist. Es ist alles sehr familiär und wie Ferien a la Nonna. Ihr Mann war auch da und sie fragten uns wann und was wir Frühstücken wollen und gaben uns tipps für den nächsten Tag. Die Gastfreundschaft und der Kater überdecken den leicht müffeligen Geruch im Zimmer. Am Abend bekamen wir mal was anderes zu Essen. Im Tyndrum Inn assen wir Pasta Carbonara und Gemüse Curry. Sehr lecker!!

Am morgen gab es das Frühstück noch zusammen mit 4 anderen Gästen in der Küche oder im Wintergarten. Es gab so viel!! Müesli, Joghurt, Toast, Rührei und Speck und Würstli für Matthias. Danach fuhren wir nach Oban, da sie uns den Tipp mit den Highlandgames gaben. Wir fanden es super!

 

Nach einem Abstecher bei einer historisch alten Kirche, checkten wir im Inveroran Hotel ein. Da es im Nirgendwo auf dem west highland way liegt, waren wir die einzigen nicht wanderer…  Und dann noch ohne wifi…

Wir waren froh als wir heute wieder nach Oban fuhren um mit der Fähre nach Mull zu fahren. ((Das Wetter war am morgen, zum Teil schön Sonnig!! (Glencoe Bilder, kurzer Halt)

Dann auf der Fähre regnete es nur so runter!! Aber in Tobermory schien wieder die Sonne! ))Dort nahmen wir gleich den Bus nach Tobermory. Da wir nur Müesli zum Frühstück hatten, hatten wir um 13.00uhr Hunger und gingen ins Macgochans. Ich nahm etwas typisch schottisches mit quorn sausages, mmmh, danach liefen wir durchs Dörfchen, gingen in die Geschäfte und da war die Zeit auch schon um und der Bus fuhr uns wieder zurück. Dann die Fähre nach Oban und mit dem Auto nach Kinlochleven ins B&B Duncan. Als wir ankamen, sass eine Katze auf unserem Bett, die sich aber gleich aus dem Staub machte.

Heute morgen machten wir beim Frühstück bekanntschaft mit einem pärchen aus Amerika, sie hatten zuerst auch vor den Westhighlandway zu laufen und sich dann für das Auto und Tagesausflüge entschieden.

Wir gingen bei Sonnenschein los zu Hagrids Hütte. (Harry Potter) leider steht sie nicht mehr da, aber wir konnten erkennen wo sie war. Sehr schöne Aussicht und cool das wir da waren 🙂

danach gings richtung Glencoe und dem Lost Valley, welches einen tragischen geschichtilchen Hintergrund hat.

Da es wunderschön ist, waren heute viele Leute da und wir entschieden uns weiterzufahren. Wir wanderten dann den Bidean Nam Bian hoch. Es hatte auch wanderer aber weniger. Die Aussicht war herrlich!! Wir konnten weit über die Highlands sehen!!

Dann wollten wir noch ein weiteren Drehort von Harry Potter sehen. Den am Loch Etive. Auch sehr schön 🙂

 

Am Nächsten Tag , machten wir einen Ausflug zum Loch Ness. Wir hielten in Invermoriston zuerst besichtigten wir beim Beine vertreten eine alte Brücke. Danach gingen wir ins Glen Rowan (Coffee Shop) um uns mit Kaffe und earl grey zu stärken. Am Urquhart Bay grüssten wir das loch ness und fuhren dann bis nach Inverness. Dort schlenderten wir durch die Stadt. Welche uns nicht sonderlich gut gefiehl. Wir assen im Rendezvous Café z’Mittag. Dieses ist nur zu empfehlen. Sehr freundlich und gutes Essen. Die Silver beetles hatten dort ihren ersten Auftritt.

In Fort William hatten wir für 3 Nächte in der Heron Bay  Holliday Lodge gebucht. Es war soooo schööööön!!!! Direkt am Strand vom Loch Linnhe. Am Abend schauten wir uns natürlich noch das Ende des West Highland Way an und gingen in ein indisches Restaurant.

Eines meiner lieblings Ausflugsziele war noch das Glennfinnan Viaduct mit dem Jacobite Train. Ein Dampf betriebener Zug. Auch ein Drehort vieler Filme aber ich kenne es auch wieder aus den Harry Potter Filmen.

 

 

Die Letzten 3 Tage haben wir in Edinburgh verbracht. Mit Shoppen, Stadt besichtigen, in Pubs, in einem Katzen Kaffee und im Camera Obscura. Die Stadt hat uns sehr gut gefallen. Wir würden sofort wieder dort hin. Schottland hat uns sehr gut gefallen aber wir freuten uns auch wieder auf Zuhause. 🙂


St. Moritz

Am 9.2.17 leutete mein Wecker um 4.15. Da ich Angst hatte zu verschlafen habe ich nicht wirklich gut geschlafen. Nach einem Kaffee für ich mit dem Auto an den Bahnhof. Der Zug nach St. Moritz fur um 5.05 (übrigens war es der erste Zug am morgen) also früh.. sehr früh.. So früh dass ich mein Handy Zuhause vergessen habe und beim Billetlösen bis Aarau brach noch die EC-Karte im Automaten. Kein guter Start.

In Aarau stieg ich dann in den Zug in dem meine Mutter schon sass. Zum Glück hatte sie ihr Handy dabei so konnte ich doch noch ein paar Fotos machen. Wir fuhren ca. 4.53h bis wir in St. Moritz ankamen. Von Chur konnten wir mit der Räthischen Bahn durch die schöne Landschaft.

Nach einem Abstecher im Steffani / Le Lapin bleu liefen wir nach St. Moritz Bad, dort zeigte mir meine Mutter wo das Restaurant Central ist (bzw war da es jetzt anders heisst). Dort hat mein Vater seine Kochlehre gemacht und so haben sie sich auch kennengelernt, da meine Mutter im Restaurant Engiadina 2 Winter serviert hat.

Ich kaufte mir im Coop noch eine Sonnenbrille. Da es ja am morgen früh war und ich nicht daran gedacht habe und es so schönes Wetter war und mich die sonne blendete.

Eigentlich wollten wir den Höhenweg Muottas Muragl nach Pontresina laufen, der ist aber im Winter geschlossen und so liefen wir von St. Moritz nach Pontresina. Wir liefen über den Zugefrorenen See durch den Wald. Leider Hatte das Handy kein Akku mehr und es gab keine Fotos auf dieser Route. Beim lej da Staz tranken wir im Restaurant ein Pfefferminztee und danach gings weiter bis Pontresina. Dort erwischten wir wieder die Bahn die uns zurück nach St. Moritz. Dort wollte ich im Kiosk nachfragen ob sie ein Ladekabel haben, da ich eine Powerbank dabei hatte aber ein falsches Kabel. Doch, er zeigte mir einen Akku denn man für 19.- inkl. 15 .- Depot ausleihen kann. Also für 4.- konnte ich das Handy wieder aufladen. Finde ich eins Super idee, denn es gab wieder Fotos!!

Da es erst 14.00 Uhr war wollten wir noch mit der Standseilbahn bis Chantarella fahren. Auf dem Weg dorthin zeigte mir meine Mutter noch wo sie gearbeitet hatte, das Gebäude steht aber nicht mehr. Es wurde durch ein neues Gebäude ersetzt. Weiter Richtung Standseilbahn, kamen wir durch die Fussgängerzone und dort sah ich auf der Bühne wie sich Arno Camenisch am einrichten für eine Lesung war. Auf dem Schild stand 16 & 17 Uhr, bis dahin wollten wir also wieder unten sein. Mit der Standseilbahn ging es dann hoch und wir liefen noch bis zum Restaurant Salastrains. Weiter geht es zu fuss nicht. Zum glück war nur Trainingstag bei der Ski WM so hatte es gar nicht mal viele Leute unterwegs was uns ein bisschen irritierte. Nach dem bewundern der schönen Aussicht und einer Einlage der Patrouille Swiss (Was ich überhaupt nicht mag) gings zu Fuss wieder runter. Über den Schellenursliweg gings wieder ins Dorf. Dann gingen wir wieder in die Fussgängerzone um dem Arno zuzuhören. Es war super! Nach einem kurzen Schwatz und einem Bretzel und Quarkini wollten wir noch am Leaning Tower vorbei um die Holzfigur zu bestaunen. Als es Zeit war gingen wir wieder Richtung Bahnhof und am Kiosk gab ich den Akku zurück und wir stiegen wieder in die Räthische Bahn. Wir fuhren im Gourmi und assen ein Chäsplättli und einen Apfelstrudel mit Vanille Sauce. Müde kam ich um 24.00 Uhr wieder Zuhause an.

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In der Räthischen Bahn

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Die Sonne ist da

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Infoarena Neubau Albulatunnel

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Palace

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Eisskulptur beim Palace

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Wie teuer die wohl sind..

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Das war das Central

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Heute

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Früher

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Auf dem St. Moritzersee

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Mit der Bahn nach Chantarella

 

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in Chantarella

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Leaning Tower

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Flitterwochen

 

Lange ists her seit dem Letzten Beitrag und vieles ist passiert. 🙂

Am 17.September 2016 haben wir geheiratet 🙂

Dazu findet ihr die Fotobooth Fotos in der Galerie. Hier schreibe ich kurz über unsere tollen Flitterwochen. Nur kurz, da wir schon wieder viel zu tun haben. Dankeskarten schreiben etc..

 

Alsoo, bei der Planung der Flitterwochen, stand ein bisschen die Frage im Raum: Schwarzwald oder Österreich. Wir entschieden uns zum glück für Österreich.Voralberg. Wir haben das Hochzeitszimmer im Aktiv und Spa Hotel Alpenrose gebucht. Nach einer guten Fahrt am Mittwoch dem 21.9.16 wurden wir freundliche begrüsst und uns wurde alles gezeigt und erklärt.

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Beim hinfahren, entdeckten wir gleich den Herbstmarkt und entschieden uns, nach dem Auspacken, diesen noch zu Besuchen. Bei schönem Wetter schlenderten wir also durch die Markstände. Danach gings dann zum Abendessen. Wie wir schnell merkten, ist es normal im Hotel zu essen. Es gab immer ein 5 Gang Menü. Und jedesmal sehr leckere Sachen. Auch als Vegetarier wurde ich verwöhnt.

Da das Wetter am Donnerstag herrlich war, blauer Himmel und strahlende Sonne, entschieden wir uns zum Wandern. Nachdem wir noch Lunch eingekauft haben, fuhren wir mit der Hochjochbahn bis nach Vorderkapell. Danach mit der Sesselbahn zum Sennigrat. Danach gings in luftiger höhe über Stock und Stein weiter. Zum Teil mussten wir Krackseln aber alles ganz gut geschaft. Die Aussicht war atemberaubend. Danach gings weiter, auf einem Breiten Weg zum Herzsee, in dem es viele kleine Fröschchen hatte. Dann kamen wir noch an einem See vorbei, bei dem es Holzliegen hatte, auf denen wir unser Mittagessen einnahmen. Durch den kalten Skitunnel gings weiter. Anscheinend der Längste der Welt. Jetzt mussten wir nur noch 15 Minuten wieder bis zum Vorderkapell. Auf dem Weg, sahen wir noch ein Murmeltier. Bei der Runterfahrt, stiegen wir in der Mittelstation aus und gingen noch was trinken an der Sonne auf der Terrasse. Schön wars.

Zurück im Hotel erholten wir uns im  Spa-Bereich. Im Hallenbad und im Whirlpool und zum Abschluss mit einem guten Tee. Den Abend verbrachten wir wieder mit einem 5 Gang Menü.

Am Donnerstag gingen wir auch wieder früh los. Wir fuhren mit dem Auto nach Latschau und kauften uns dort oben gleich ein Ticket für den Seilpark, Flyingfox und Rodelbahn.

Nach einer Instruktion im Seilpark gings auf eigene Faust los. Zuerst nur mit den Blauen/leichten Übungen und danach mit den roten/mittleren. Matthias ging noch auf einen schwarzen/schwierigen. Ich hab mich zuerst nicht getraut, da ich fast keine Kaaft rehr hatte. Nach einem Sandwich, dass wir zum Glück dabei hatten und Ovoschoggi fühlte ich mich auch genug stark für eine schwarze. Ich habs geschaft aber ich hab Blut geschwizt und meine Knöchel und mein Knie tat danach weh. Ohne viel zu überlegen (weil ich sonst vieleicht einen rückzieher gemacht hätte) gingen wir danach zum Flyingfox. Es war eine Fahrt in luftiger höhe über den Stausee. Soo cool!!!

Zur stärkung kehrten wir vor der Rodelbahn noch ein. Danach gings lustig mit der Rodelbahn runter nach Golm-Montafon.

Diesen Tag klingten wir auch wieder im Spa aus. Diesmal aber auch im Dampfbad, Kräutersanarium, Whirlpool, Grottendusche etc.

Am Abend gabs natürlich wieder ein 5 Gang Menü und zum Abschluss in der Kaminbar livemusik.

Unsere Flittertage waren dann schon fast vorbei, nach einem kurzen Frühstück, gönnten wir uns noch ein Honig-Milch bad im Spa welchen wir noch gebucht hatten. Total relaxt fuhren wir dann richtung Gontenschwil. Einen kleinen Abstecher gabs noch in Lanquart in den Fashion outlet. Aber danach gings wirklich nach Hause.

Wir haben es sehr genossen. Wir konnten uns aktiv erholen und auch im Spa relaxen. Das Hotel können wir jedem Empfehlen und wir waren sicher nicht das letzte Mal dort.

 

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Schön wars in Schweden

Unsere Route durch Südschweden

Unsere Route durch Südschweden

Nach der schönen Geburtstagfeier von Matthias und seiner Nichte am 2.August. sind wir am nächsten Tag den 3. August sehr früh aufgestanden. Wir mussten noch packen und auch sonst noch ein paar Dinge erledigen. Dann um 9.00Uhr gings endlich los. Wir wurden mit dem Auto an den Flughafen gebracht, Danke Chasper!! 🙂

alles Gepackt!

alles Gepackt!

Zürich Flughafen

Zürich Flughafen

 

Alles ging sehr reibungslos und schnell!! Ich holte mir in der Apotheke noch Globuli gegen nervöse Beschwerden. Ich fliege nicht so gerne und mir ist immer ein bisschen mulmig. Trotzdem war das Fliegen cool. Es gab natürlich ein Sandwich und ein Getränk, da wir ja mit der Swiss flogen. 🙂 Nach ca. 2h sind wir ohne Turbulenzen in Göteborg, Landvetter angekommen.

Dort ging auch alles sehr reibungslos und unkompliziert. Wir mussten uns nur kurz orientieren und den Autovermieter finden. Kurze Zeit später, als wir ihn gefunden haben, sassen wir auch schon im Auto. Es war ein roter VW Golf.

Unser erster halt war in Björro, Landvetter. Wir hatten per airbnb die erste Nacht schon reserviert. Wir tauchten schon völlig ins Landleben der Schweden ein. Schöne Häuschen, eins neben dem anderen. Wald, Wald, Wald und Wald. Es war schon total entspannend. Wir gingen zuerst noch in einen Sibylla und kauften ein paar Sachen für unsere Reise. Da wir keinen Kühlschrank hatten mussten wir uns sehr zurückhalten, beim Einkaufen. Wir hatten Hunger und es hatte total viele Sachen!! Viel mehr als bei uns. Wir konnten auch noch kein Fil kaufen obwohl wir dies gerne wollten. Denn wir hätten zwar in der ersten Nacht einen Kühlschrank gehabt, aber danach nicht mehr. Die Fil musste also noch ein bisschen warten (Rolf und Betti ;)) Danach haben wir Elsa, ihren Mann und ihre Tiere kennen gelernt und haben unsere Sachen abgeladen. Da wir ja Hunger hatten, gings nochmals ins Centrum und wir suchten ein Restaurant oder Imbiss. Wir sahen das Thai Simila. Mmmhh es war sehr lecker!! Wir konnten nicht alles auf essen und liessen es uns noch ein Packen. Somit hatten wir auch gleich ein Mittagessen für den nächsten Tag. Mir war die Matratze ein bisschen zu weich und ich rutschte immer zu Matthias herunter, das heisst ich war irgendwie schon um 7.00 Uhr wach und voller Vorfreude, was wir denn alles erleben werden!

los gehts nach JÖNSCHÖPPING

los gehts nach JÖNSCHÖPPING

Bei Elsa, airbnb

Bei Elsa, airbnb

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Beim Duschen, hatten wir noch Besuch von der einten Katze von Elsa. Der gefiel es sehr bei uns. J

Danach gaben wir im Navi den nächsten Halt ein. Jönköping. Rolf: Jönschöpping (Y) . Auf dem Weg dorthin, machten wir an einem See einen Halt, denn wir brauchten eine Stärkung. Es gab Emmas, wie wir sie nannten und Nugatti. Als wir da so sassen ist uns sofort aufgefallen, dass die Leute nicht grüssen. Wir fanden das total schräg.

Ein Halt auf dem Weg nach jönköping

Ein Halt auf dem Weg nach jönköping

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Wir kamen dann auf dem Campingplatz in Jönköping an und suchten uns einen Platz an dem wir unser Zelt aufschlagen konnten. Danach stärkten wir uns noch mit unserem Resten Tai essen. Da es in der Nach unter dem Auto lag, war es noch geniessbar. Es hatte sehr wenige Leute und auch hier verlief wieder alles so unkompliziert. Es war zwar nicht der sauberste aber wir hatten ja noch keinen Vergleich. Der Camping Villa Björkhagen, liegt zwar direkt am Vätternsee, aber er hat keinen eigenen Seezugang. Deshalb machten wir uns in brütender Hitze auf Richtung See. Dort unten war ein sehr viel los. Es hatte viele Leute die sich sonnten oder sich sportlich betätigten. (Beachvolley) Im Wasser waren nicht sehr viele und wenn dann nur bis Hüfthöhe. Da es so heiss war, zogen wir kurzerhand unsere Schuhe aus und kühlten unsere Füsse im Vättern. Es war wirklich sehr kalt. Der See ist auch riesig! Wir konnten bei einem Stück das andere Ufer nicht mal mehr sehen, so gross ist er.

Jönköping

Jönköping

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Danach gings an der heissen Sonne weiter. Unser Ziel, war das Städtchen, wo wir mit dem Auto schon vorbei gefahren sind, als wir zum Camping fuhren. Wir liefen sehr lange, es fühlte sich an wie mehrere Stunden. Nur weils heiss war und wir wieder mal Hunger hatten. Ferien machen hungrig =D Als wir dann, an einen Hafen kamen und wir dort ein Restaurant neben dem anderen sahen, entschieden wir uns diese genauer zu inspizieren. Wir wollten beide nicht mehr länger laufen. Wir sassen uns auf eine Terrasse so, dass wir auf den Vättern blicken konnten. Da wir schon verschiedenes über Bier und Alkohol in Schweden gehört hatten, waren wir uns nicht so ganz sicher, ob wir jetzt ein Bier bestellen können. Als wir aber bei den anderen Gästen sahen, dass alle ein Bier vor sich haben, holte Matthias an der Bar zwei Bier. Wir konnten uns von dem langen Weg an der Sonne erholen und erfrischen. Danach suchten wir uns ein anderes Restaurant, eines mit Pizza und Pasta. Wir fanden etwas, was uns beiden passte und konnten diesmal auf der anderen Seite sitzen und die schlendernden Leute beobachten. Ich hatte eine Pizza mit Gorgonzola. Sie hatte dann aber auch noch Rucola und CheryTomaten drauf. Was mich zuerst irritierte, es aber dann total lecker war. Matthias hatte einen Burger mit Pommes. Dieser schien auch super zu sein. Als die Sonne runter ging, machten wir uns auf den Rückweg. Dieser schien plötzlich nicht mehr so weit und es war angenehm warm.

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Die zweite Nacht, war für mich nicht sehr angenehm, da ich mir schon im Vorfeld, Gedanken über ein mögliches Gewitter gemacht habe, wurde es mir mulmig, als es anfing zu regnen in der Nacht. Ich konnte kein Auge zu tun, zwar nicht weil ein Gewitter kam, denn es kam gar keins, aber will der Regen auf dem Zelt so laut war. Ich nahm kurzerhand mein Schlafsack und Nackenkissen und ich legte mich ins Auto. Zuerst auf die Rückbank, danach auf den Beifahrersitz und irgendwann landete ich im Kofferraum. Es war so unbequem aber ich konnte zumindest immer mal wieder einnicken. Um 5.30 Uhr entschied ich mich dafür, wieder ins Zelt zu gehen, da auch der Regen nachgelassen hat.

Jönköping

Jönköping

Frühstück

Frühstück

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Nach einem Frühstück mit Emmas, Joggidrink (unsere Spezialität) machten wir uns weiter auf den Weg Richtung Süden. In Värnamo, schlenderten wir durch das Städtchen und kehrten in ein Café ein. Danach mussten wir auf die Toaletter aber im Café stand irgendwas auf Schwedisch und 5 Krona. Da wir aber kein Münz hatten, vierliessen wir das Café, denn bei den Parkplätzen, sah ich auch ein Toaletter Zeichen, als wir kamen. Zuerst ging Matthias und als ich da so wartete kam ein Mann auf dem Fahrrad angeradelt und wies mich auf die Seite und machte so zisch Geräusche. Ich erklärte ihm, dann dass ich nicht schwedisch spreche und er erklärte mir dann. „i’m an old man. You can go in the Restaurant. I’m an old man.“ Er hatte es wohl sehr eilig. Also liess ich ihn vor.

Danach ging es weiter nach Hemnada. Unser Ziel war der Elinge Älgpark. Ohne Navi, wäre er nicht so einfach zu finden gewesen. Es ging lange auf einer Schotterstrasse und es wurde immer ländlicher.

Elchpark

Elchpark

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Am Eingang, bekamen wir Futter für die Elche. Verschiedene Äste mit Blättern dran. Der Park ist sehr gepflegt und schön. Die Elche sind voll süss. J Ich hab ja immer so gemischte Gefühle bei so Parks wo die Tiere eingesperrt sind. Aber die habens dort sehr schön.

Danach fuhren wir weiter nach Höör, dort gingen wir kurz einkaufen und sahen ein Schild mit Discgolf. So fuhren wir dem Schild nach und entdeckten einen öffentlichen Discgolfpark. Da in Schweden ja so viel Platz ist, ist es ideal ein Discgolfpark im Wald aufzustellen.

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Wir suchten den Camping Jägersbo am See und suchten einen Platz bei den Zelten. Dies war nicht so einfach aber wir haben es geschafft und unser Zelt aufgestellt. Da es ein einfach Zelt ist, ging da immer sehr rasch. Wir assen am See Fladenbrot mit Käse und Emmas und tranken ein Bierchen. Wir haben ja Ferien. 😛 Was uns erstaunten. Dort Badeten noch viele Leute, auch noch am frühen Abend, als die Sonne langsam am Untergehen war. Uns war das wieder viel zu kalt und wir geniessten einfach den Ausblick.

unser einfaches Znacht

unser einfaches Znacht

Jägersbo

Jägersbo

Nach einer auch wieder etwas unbequemeren Nacht, da der Boden sehr hart war. Machten wir uns auf den Weg nach Ystad. Dort fanden wir den schönen Camping Sandskogens, ein bisschen ausserhalb von Ystad. Nach dem wir uns einen ebenen Platz gesucht haben, mieteten wir 2 Fahrräder und wir machten uns auf den Weg nach Ystad. Ystad ist ein sehr schönes Städtchen. Mir hat es am besten gefallen. Nicht zu gross und doch war etwas los. Wir kauften uns in einem InterSport nochmals 2 Mätteli, da wir besser schlafen wollten. (Es erwies sich als richtig, denn ab da war es viel bequemer im Zelt.) Zum Z’Nacht gingen wir in den Thai Corner. Da wirs ja so gerne haben und die Resten wieder fürs Zmittag am nächsten Tag gesichert waren. Als wir zu unseren Fahrrädern zurück liefen, Sahen wir ein paar Leute wartend, stehend. Es sah aus, als ob bald etwas Spannendes geschehen würde. Wir stellten uns einfach mal dazu ohne zu wissen was kommt. 🙂 Plötzlich hörten wir Musik und eine Marschkapelle kam durch die Altstadt von Ystad. Nach dieser Musikalischen Begegnung, radelten wir los. Ein Stück danach, sahen wir ein Fest und Matthias hat mich dazu überredet dort vorbei zuschauen. Ich wollte eigentlich noch an den Strand. Wie sich dann herausstellte war die Marschmusik, das schwedische Tattoo. Und sie gaben ein zwei stündiges Konzert. Was wir aber dann doch nicht besuchten, da wir diese Musik nicht zwei Stunden hören könnten. 🙂 🙂

Ystad

Ystad

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juhuu Meer

juhuu Meer

Dann gings endlich doch an den Strand. Wir waren das erste Mal am Meer. Juhuu!!

Wieder auf dem Campingplatz sahen wir später ein Häschen. Ich fand das so süss, und dachte das wäre das einzige Mal, dass wir ein wildes Häschen sehen werden.

Nach einer bequemen Nacht ging es weiter nach Malmö. Dort besuchten wir das Technik Museum, aber vorher assen wir noch unser Zmittag. (Resten aus dem Thai Corner)

mmh Thai vom Vortag

mmh Thai vom Vortag

Im Technikmuseum, Die ersten Rollschuhe

Im Technikmuseum, Die ersten Rollschuhe

ein echter Hippie Bus

ein echter Hippie Bus

Tandem mit Motor

Tandem mit Motor

Im U-Boot

Im U-Boot

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U-Boot

U-Boot

Das esch es Trockli

Das esch es Trockli

Im Technik Museum haben wir viele Interessante Sachen gesehen, es ist ein Besuch wert.

Danach gingen wir zum First Camp Malmö Sibbarp. Dieser gefiel uns nicht so sehr, das Wetter spielte dabei sicher auch eine Rolle, es kamen Wolken auf und tröpfelte. Da unser Zelt nicht doppelschichtig ist und in den Ecken das Wasser reinkommt, wenns regnet, haben wir es aufgestellt aber noch keine Mätteli und Schlafsäcke reingetan. Wir erkundigten uns, ob ein Bus in die Stadt fährt. Sie erklärte den Weg zur Station, doch wir verliefen uns und verpassten natürlich den Bus. Doch wir entdeckten wieder Häschen. Diesmal sogar mehrere auf einem Haufen. Und schon wieder ein Discgolfpark.

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Als wir dann endlich die Busstation gefunden hatten kam auch bald der nächste Bus und wir fuhren in die Stadt. Malmö ist etwas grösser und wir gingen ins Bullen. Dann kam auch die Sonne wieder und es wurde gemütlicher. Gegessen haben wir im Ciao, ein sehr gutes Italienisches Restaurant .Wir haben einfach ein Näschen für gute Restaurants, denn alle sind im Tripadvisor sehr gut Bewertet. (So im Nachhinein)

Wir hatten, das Gefühl, das alles schon zu ist, und es hatte auch fast keine Leute auf den Strassen, wir fanden das komisch, denn es war ja Freitagabend. Plötzlich schlenderten wir zu einem Platz der Rundherum Bars und Restaurants hatte und mit Leuten vollgestopft war. Hier war also das Leben geblieben! Nach einem kurzen Sprung in eine Bar, machten wir uns wieder auf den Rückweg zum Camping. Von der Busstation Richtung Camping, hatte es wieder so viele süsse Häschen. J Wir gingen noch zum Strand und beobachteten Die Brücke nach Kopenhagen. Es kamen Schiffe vorbei und gingen unter der Brücke durch. Die Schiffe waren recht gross, aber die Brücke musste nichts hochfahren, da merkte ich wie riesig die sein muss. Von so weit, kann man es gar nicht recht wahrnehmen. Wir entschieden uns, dagegen noch nach Kopenhagen zu fahren. Wir haben ja schon viele Städte gesehen und wollten lieber weiter ziehen. Es kam noch ein kurzes Gewitter, aber weit weg.

Brücke nach Kopenhagen

Brücke nach Kopenhagen

mmmh yogiboost!!!

mmmh yogiboost!!!

Kunst in Malmö

Kunst in Malmö

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Im Ciao

Im Ciao

Am nächsten Morgen, holten wir uns ein Kaffee im Shop und tranken ihn am Meer. Danach machten wir uns auf Richtung Kullaberg. Erster Halt war Landskrona. Beim öffentlichen Parkplatz, war der Ticketautomat kaputt. Wir sahen das als nicht so grosses Problem aber die Schweden, die auch grad dort waren, ruften alle gleich beim Help dings an und sie wollten dieses Problem lösen. Wir fanden dieses Verhalten noch lustig. Ohne Ticket hinter der Schiebe gings in das kleine Städtchen, in dem wir ins Espresso House gingen, da es dort immer Wi-Fi gibt. Nach einer kleinen Stärkung. Gings weiter nach Helsingborg. Dort fand gerade ein Volkstanzfest statt. Das war auch noch interessant und amüsant. Die Stadt ist auch sehenswert. Vor allem die Aussicht vom Kärnan- ein mittelalterlicher Turm. Und gut gegessen haben wir natürlich wieder! Das Konzept ist zwar ein bisschen speziell, aber es hatte grad nicht so viele Leute an der Theke. Man muss nämlich dort bestellen und bezahlen und bekommt eine Nummer. Die dann der Kellner mit den Tellern auf Schwedisch aufruft und die passenden Gäste nicht findet, da es niemand versteht. Ich legte unsere Nummer schön offensichtlich neben uns und so bekamen wir dann unser Essen ohne Probleme. Es war so fein. Ich hatte Grekisk sallad Serveras med husets orientaliska vitlöksbröd. Mmmh!! Matthias hatte Pasta an Tomatensauce und Gemüse. (Leider ist es nicht auf der Online Speisekarte)

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Selfie Stange!!

Selfie Stange!!

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Nach dem feinen Mittagessen machten wir uns auf den Weg Richtung Kullaberg. Zum First Camp Mölle. Dort mieteten wir ein kleines Chalet gerade für 2 Tage. Wir dachten wir möchten es auch mal ein bisschen gemütlicher haben und genug Zeit im Nationalpark verbringen. Den restlichen Tag verbrachten wir noch mit einkaufen, jetzt kam die Fil und Müesli, denn wir hatten im Chalet einen kleinen Kühlschrank. Zum Znacht kauften wir uns Instant Nudeln, die wir mit heissem Wasser anrühren konnten. Gleich für beide Adende. Nach dem Einkaufen, spielten wir noch Minigolf. Zwar nervten wir uns zuerst, dass es kostet, aber so eine schöne tolle Minigolfbahn, haben wir noch nie zuvor gesehen. Natürlich gewann Matthias, aber die Hauptsache war, es machte spass 🙂

Unser Abendessen

Unser Abendessen

Minigolf

Minigolf

Minigolf

Minigolf

Am nächsten Morgen, nach einem Kaffee von einer Maschine die nicht richtig Funktionierte und Fil mit Müesli (Danke Rolf und Betti, wirklich sehr lecker) gingen wir zur Küste vom Kullaberg, da es sehr touristisch war, konnten wir mit dem Auto bis nach vorne fahren. Über Felsen kletterten wir zur Küste am Leuchtturm vorbei, denn wir wollten auf eine Tummlersafari gehen. Doch der Typ da unten sagte wir müssen oben reservieren. Uns war das Ganze dann ein bisschen zu teuer und wir entschieden uns für eine kleine Wanderung. Wir suchten eine Grotte und stellten uns etwas Grosses vor, doch fanden nur eine kleine Einbuchtung in einem Felsen. Diese nannte sich Visitgrottan. Naja.. aber es war trotzdem sehr schön vor allem noch der halt im Ellens Café. Wir liefen zwar steil runter und wussten wir mussten dann auch wieder rauf. Aber es hat sich gelohnt. Eine schöne Terrasse auch wieder am Meer und wir sahen nach Mölle, das Dorf wo unser Camping war.

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Ausblick aus der Visitgrottan

Ausblick aus der Visitgrottan

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Brot ist Endgültig, na dann halt =D

Brot ist Endgültig, na dann halt =D

Als wir zurück waren, waren wir ein bisschen müde von dem anstrengenden Tag. Wir assen unsere Instant Nudeln und spielten noch Frisbee und ein lustiges Kartenspiel und gingen dann zu Bett.

Unsere längste Fahrt am Stück war dann von Mölle Richtung Askim, Göteborg. Unser Ziel war der Lisebergs Camping Askim Strand. Wir hatten eine wunderschöne Aussicht von unserem Zelt her übers Meer. Nach dem wir unser Zelt eingerichtet hatten, gingen wir in den Slottskogen Park. Wir wollten eigentlich nur Discgolf spielen, aber wir sahen noch viel anderes in dem Park. Der war riesengross und es war ein buntes treiben. Von jung bis alt und klein und gross. Für jeden bietet der Park etwas. Der Discgolf Park war super! Die Bahnen waren zwar schwierig, da es viele Bäume hatte und hoch und runter ging, aber er war sehr schön und cool gemacht. Danach überlegten wir uns, wo wir essen und per Zufall kam das Thai Näsli, gäll Schatzi, zum Einsatz, denn wir fuhren wieder an einen Thai Simila, der gleiche wie in Landvetter. Als war auch schon wieder das Mittagessen für den nächsten Tag gesichert, da es wieder so grosse Portionen waren! 🙂

WiFi!!

WiFi!!

Askim

Askim

gemütlicher Fernsehabend im Zelt =D

gemütlicher Fernsehabend im Zelt =D

Aussicht aus dem Zelt

Aussicht aus dem Zelt

Discgolf

Discgolf

Am 11. August fuhren wir nach Göteborg. Als wir endlich einen Parkplatz gefunden hatten, suchten wir unser Hotel. Wir hatten zwar erst eine Nacht darauf reserviert aber wir wollten schauen, ob wir schon diese Nacht dort übernachten können, damit wir genug Zeit in Göteborg haben. Das Hotel wurde erst renoviert und auf booking.com heisst es noch Hotel Robinson, aber jetzt heisst es Hotel Pigalle. Deshalb fanden wir es zuerst nicht und wir waren umso mehr froh, dass alles wie immer gut geklappt hat und wir zwei Nächte dort übernachten konnten. Das Hotel war mega cool eingerichtet. Der Gang war etwas dunkel um eine passende Atmosphäre zu erhalten, aber wenn man von draussen rein kommt, sieht man nicht mehr so viel und läuft auch gerne mal in ein dunkles Holzbuffet, gäll Schatzi 😉

juhuu Hotel

juhuu Hotel

Hotel Pigalle

Hotel Pigalle

Göteborg

Göteborg

Fibonaci

Fibonaci

Nach dem Thai Mittagessen, man konnte es grad noch so essen, (war ja nicht gekühlt) gingen wir in die Stadt. Wir lösten ein Ticket für das hop on hop of Zügli und kurvten durch die Strassen von Göteborg. Da es in Göteborg nicht wirklich Sehenswürdigkeiten hat, sondern eher Museen etc. führte ich uns ins Escape House Gothenburg. Da wir nicht reserviert hatten, mussten wir ein bisschen warten. Aber bald gings dann los. Wir hatten 1 Stunde Zeit um eine Bombe zu entschärfen. Dies geschah durch 3 Räume in denen wir verschiedene Rätsel lösen mussten. Die Räume waren mit viel Liebe eingerichtet. Sehr viele Details, so dass wir in einem Richtigen Keller, einer Bibliothek aus einer viel früheren Zeit und einem Raum mit vielen Knöpfen und Bildschirm auf dem etwas geschrieben war, das man nur durch eine Brille sehen konnte, welche in einem Kästchen lag zu dem man den Schlüssel suchen musste. In etwa so sehen die Rätsel aus. Nach dem Matthias die Schreibmaschine fast geschrotet hat. Hatten wir den Code und konnten die imaginäre Bombe entschärfen! Supi!!

Escape  Room

Quelle: Gothenburg Escape Game

Haga

Haga

Haga

Haga

Saluhallen

Saluhallen

Danach gingen wir in ein Restaurant & Bar und freuten uns schon über Livemusik. Mein Sojaburger und die Pizza Prosciutto inkl. Rucola von Matthias waren super doch die Musik nicht. Der Typ da spielte Klassiker, auf eine art die in unseren Ohren wehtat. Wir verlagerten uns nach dem Essen in die Bar des Hotel Palace. Auf einem Schild stand After Work, live Piano. Deshalb tauften wir diese Bar kurzerhand zur Pianobar obwohl wir nie jemanden spiele sahen oder hörten. So wussten wir aber von was wir sprachen. Die übrigens gleich neben unserem Hotel war.

Unser letzter Tag verbrachten wir noch mit Schlendern durch den Haga Teil, ich fands sehr schön dort, alles individuelle kleine Geschäfte. Durch ein Fenster sahen wir die Berühmten Kanelbullen die riesig sind. Da wir aber schon in der Saluhallen gegessen hatten, holten wir uns im seven eleven einen Apfel und ein Getränk und legten uns auf die Wiese bei einer Kyrka. Nach weiterem Shopping im Arkaden und Nordstan gingen erholten wir uns im Hotel bei einem Schläfchen, so dass wir am Abend wieder fit waren für ein feines Essen im Restaurant Mediterraneo.

Zur Vorspeise hatten wir:

 

Bruschetta (Vitlök gratinerad bröd med rödlök marinade tomater,basilika)
Formaggio Di Scamorza (Testarolizza,vit mjukost,chili,olivolja,persilje, oregano,paprika)

Zur Hauptspeise gab es:
Tortellini Gorgonzola (Ricotta spenat fyllda färska tortellini med strimlad oxfile, gorgonza, färska champinjoner,grädde)

Tortellini Al Parma (Ricotta spenat fyllda färska tortellini med mascarpone, parmaskinka, grädde)

Es war so lecker wie es sich anhört. =)

Schon war auch schon unser letzter Abend eingetroffen und wir gingen das letzte Mal in die Piano Bar im Hotel Palace neben unserem Hotel und spielten ein Spiel. Jeder sagt etwas, was ihm zu den Ferien einfällt. Es musste Chronologisch sein.

Ich schrieb mit:

Cola und Gipfeli in Zürich

Suche nach Holiday Cars Landvetter Göteborg (Stellte sich heraus das es Budget hiess, dann endete die suche rasch)

Suche nach Schlüssel bei Elsa, Landvetter

Thai Simila Centrum von Landvetter

Duschen mit Katze im Bad

  1. Camping in Jönköpping, Döf mer ächt metem Auto ofd Wese?

Marsch an Hitze Richtung Jönköpping stätdchen, Pizza, Burger

Nacht Regen, Andrea im Auto

Värnamo, Bistro mit Aloe Vera Getränk mit Stückli, Käsebrötli und old man

Elchpark

Höör, Jägersbo am See mit Flade und Käse.

Frisbee.

Frisbeegolf

Ystad, schönes Städtli mit Velo, Marschmusik, Häsli

Malmö, Technikmuseum, Camping verlaufen Busstation, viele Häschen, Brücke, Vespenjagd, Bullen, Ciao

Landskrona, Esspressohouse, kaputte Ticketautomat, alle Telefonieren

Helsingborg-Helsingor

2 Nächte Mölle, Kullaberg, Chalet, Nationalpark, Visitgrottan, Spinne im Chalet auf weisser Wand. Mückenstiche 2 Stück nur zum Glück. Wandern Kartenspiele, Fil, Lauschiges hoc, herziges Café, minigolf.

2 Halte, Tankstelle und Zvieri

Askim, am See Thai Simila! Discgolf! Geile Park!

Fetter Hase. Göteborg, Parkahaussuche, Pigalle Robinson, Zöglifahrt, Ruhe, Escape House, Schreibmaschine Zerstört! Sojaburger, Pizza Parma, schlechte Elvis coverversion, pianobar (Palace) diese Auflistung.

 

 

1. Morgen in göteborg

1. Morgen in göteborg

zweiter Morgen in Göteborg

zweiter Morgen in Göteborg

Nach einem Kaffee und einer Kanelbulle gings Richtung Flughafen. Die Rückgabe verlief so unkompliziert, das wir total erstaunt waren. Auch am Flughafen verlief alles gut und schon bald sassen wir im Flieger und sahen Schweden von Oben. Juhu Fensterplatz. J Wir freuten uns, dass wir abgeholt werden. Denn unsere Rucksäcke platzten schon fast aus den Nähten. Das Zelt haben wir zum Glück in Askim in ein Container geworfen. (Hatte sowieso zwei Löcher gekriegt, da ich einmal dachte es müsse schnell gehen und hab es in der Auto Türe eingeklemmt.) Es waren schöne Ferien doch sind wir auch froh unsere liebsten wieder zu sehen und unsere Katze freute sich auch über unser wiedersehen.

Unser Flugzeug

Unser Flugzeug

Schweden von oben

Schweden von oben


Thé à la menthe und Chrutwäje

02 Juli 2015

Yeah es ist also schon ein Ritual mit dem Vorabend in Aarau. Schon zum zweiten Mal sind wir, Betti, Rolf, mein Schätzelein und ich am Vorabend gewesen. Es war wieder super! Diesmal gesellten sich noch andere Freunde zu uns die aber später noch weiter zogen. Nach einem guten Essen, für mich natürlich wieder Hörnli mit Käse, wer häts gedacht, ich liebes ja! 🙂 und für die anderen Hörnli mit ghacktem und Pouletcurry, gings noch weiter zur River Street Jazz Band. Dieses Jahr hörten wir noch ein, zwei Stück mehr. Letztes Jahr kamen wir viel Später und sie waren schon fast am zusammenpacken. Sind super cool! Wie man sieht gefiehls auch Betti und Rolf. Mit einem Gelato machten wir uns auf den Heimweg. Es war ein schöner Abend.

Jewelry Tattoos

 

03 Juli 2015

Gestern gings dann wieder nach Aarau. Um die gleiche Zeit wie am Donnerstag, trafen wir Betti und Rolf. Da wir Hunger hatten suchten wir in der Altstadt noch eine Essgelegenheit. Das Motto war: „öfter mal was neues“ also sassen wir an einem Tisch beim Al Ahram, zwischen den Toren. ES ist nur zu Empfehlen!!! Es war super gut. Sogar Thé à la menthe. Erinnerungen an Marokko kamen hoch. Ich liebe diesen Tee!!! Passend zu diesem Moment hat sich schon auf dem Weg dorthin meine Schuhsohle gelöst. (Die Schuhe sind aus Marokko) Ich fragte nach Klebeband und bekam von dem Netten Restaurantbesitzer welches, damit ich mir die Sohle wieder ankleben konnte. HaHaHa

schuh kaputt

Gut genährt und voller Vorfreude liefen wir zur Pferderennbahn. Oh Schreck das tönt nach „din Puli“ singt Dodo und seine Band schon? oh noch ein grösserer Schreck ich hab eine Tasche dabei und musste bei der laaangen Schlange anstehen da sie Ausweiskontrollen machten. Es war zum Glück alles halb so schlimm. Dodo und Band waren doch noch nicht dran und ich war 5 Minuten später auch schon am Chrutwäje. Nun schnell etwas zu Trinken hohlen, bei der Hitze natürlich ein kühles Bierschen und ab ans Konzi! Yeah es war wieder mal super! Schon zum zweiten mal konnten wir Dodo spielen sehen/hören und dazu abtanzen! Beim Lied Orgasmus ging plötzlich das Licht aus, dies überbrückten wir mit unserem Iphone Flashlight, hoffentlich hat es nicht zu sehr geblendet! =D

Ich muss zwar sagen, in Mörel hat es mir besser gepasst denn als unter 160cm GROSSE Person ist es halt schon sehr mühsam in so einer Menschenmenge. In Mörel war das gar kein Problem, es hatte viel weniger Leute und wir standen zuvorderst. Aber auch gestern am Chrutwäje haben wir uns Schritt für Schritt nach vorne getanzt. Bis ich etwas sehen konnte. Von der Musik her war es gestern Besser, da er halt die ganze Band dabei hatte, ein super Gitarrist und 2 sehr gute Sängerinnen daneben. Wir standen später noch ein bisschen beim Eingang vor dem Backstage Bereich da es dort viel weniger Leute hatte. Dodo lief noch an uns vorbei und er war so nett und unterhielt sich noch kurz mit uns.

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Gut gelaunt liefen wir dann Richtung Lunapark. Ich Betti wollten noch unbedingt auf eine Bahn. Es war so lustig! =D =D

Danach gings noch in den Tunnel, wo leider Betti ihre Brille verloren hatte die ich aber wieder gefunden habe, nur leider, war nur noch ein Glas drin. Der Besitzer ging dann nochmals rein und fand das andere Glas, leider war es verkratzt.

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Darauf gönnten wir uns ein Crèpes. mmmh… Dann gings endgültig Richtung Bahnhof und wir mussten die Nachtbusse nehmen, da es ja schon 1.50 Uhr war… Ach ja zwischenzeitlich hatte sich meine Schuhsohle wieder gelöst und ich riss sie dann noch ganz ab. Deshalb haben mir die Füsse doch sehr weh getan und ich lief den Rest barfuss nach Hause.

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Meine geliebten Schuhe muss ich jetzt noch irgendwie Flicken, hoffe das geht mit 2 Komponentenleim! Es ist immer noch sehr heiss in unsererer Wohnung dies versuchten wir hier mit zu lösen in der Hoffnung, das wir schlafen konnten. =D

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Hitzewelle in Europa

Fazit von diesem Wochenende: Nächstes Jahr sind wir hoffentlich wieder dabei, denn es war toll. =)


VW Bus Träffen Mörel

Gestern war es endlich soweit! Um 15.45 Uhr ging ich schwer bepackt, obwohl wir nur eine Nacht in Mörel waren, auf den Zug. In Aarau das erste Mal umsteigen, kaufte ich 2 kühle Bier, Chips und Antibrumm (nein nicht das Lied von Dodo sondern, der klassiker unter den Mückensprays.) Dann traf ich Matthias und wir gingen auf den Zug Richtung Olten. Dort stiegen wir nochmals um Richtung Brig. Wir tranken auf der fahrt unser Bierli und ich las in meinem Buch und Matthias versuchte zu lernen. Neben uns sassen 2 junge Amis, welche eine Europareise machen. Lustige unterhaltung:
Ami: Are you going hiking? (Zeigt auf unsere grossen bepackten Rucksäcke)
Matthias: no, we just stay for one night. Aber dafür waren die Schlafsäcke und Mätteli im Rucksack und nichts baumelte irgendwie rum. Dann kam noch der Billetkontrolleur und sagte Matthias, wenn er die Billete das nächste mal per SBB App kauft, soll er meines auch auf meinen Namen lösen, so wie jetzt, beide auf seinen Namen wäre eigentlich ungültig.. Phuu nochmal Glück gehabt und wir durften mit den schon bezahlten Tickets weiterfahren. In Brig gings weiter mit dem Regio nach Mörel an dem Dorf Bitsch vorbei. Oh ja Bitsch heisst es. Auf der Anzeige stand gross: stops on request Bitsch! Das ist mal ne Ansage!! Hahaha

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Nächster Halt war Mörel und wir wurden auch schon von unseren lieben Schwägerin/Schwester und Schwager erwartet. Nach der Begrüssung gings zu Fuss am Strassenrand zum VW Bus Treffen. So viele coole, kreative und zum Teil einzigartige VW Busse auf einem Haufen war schon ein tolles Bild. Die stimmung war total angenehm und gemütlich. Natürlich stand auch der Hippi Bus von Dodo bereit. Nach dem Zeltaufbau und einrichten und nach einem Hopfenschnupf gings auch schon nach vorne zur Festwirtschaft. Wir holten uns etwas zu Trinken und für das Racletessen, gab es einen Stempfel. Damit konnte man immer wieder nachschub hohlen. Natürlich nicht bei den Getränken.

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Dann kam auch schon das Musikalische Highlight vom Abend. Dodo liess sich schon mal Blicken. Aufgetreten ist er dann so um 22 uhr. Es war eine super Stimmung und er hat einen tollen Auftritt hingelegt! Zum Schluss gabs noch ein Selfie! Jaja mit meiner achso peinlichen Selfie stange!! Plötzlich fanden sie alle toll ;P Ich sprach dodo noch auf die Situation an, dass mein Schwager seine Mutter kennt etc., was er überhaupt nicht erwartete und wir hattens noch kurz spassig miteinander. Ein zusammenfaltbarer VW Bus kam noch dazu und danach blieben wir noch ein bisschen auf dem Gelände, trafen noch Böpi was sehr amüsant war. (Genug Bier und extrem kommunikativ) und danach gingen wir bald schlafen.

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Aaaalsssoooo über das Zelten in Schweden müssen wir nochmals sprechen! Es war so S******* unbequem!! Ich hab überhaupt nicht viel geschlafen, nur umhergewühlt um irgendwie keine Schmerzen zu haben und da wars auch schon hell. Zum Glück gabs einen starken Kaffee aus em „Bruune“. (jaa jaa ich habe am Wochenende wieder mit Kaffeetrinken angefangen…)  Die Rettung für den Tag!! Nach Müesli gings als Dank zum Abwasch und danach packten wir unsere sieben Sachen wieder zusammen.

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Auf dem Weg zum Bahnhof Mörel, trafen wir nochmals auf den Hippi-Bus beim Hotel Parkplatz. Da hatte wohl jemand eine bequemere Nacht.

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Matthias hatte die Billete wieder per SBB App gelöst. Mit einem Sparbillet, waren sie günstiger aber man darf dann nur diese eine Verbindung nehmen die man wählt. Wir glaubten also die richtige Verbindung zu nehmen. Auf der Fahrt nach Brig, wies uns aber ein Kontrolleur darauf hin, dass wir eine Stunde zu früh unterwegs seien!! Er war so nett und liess uns mit den ja trotzdem schon bezahlten Billet fahren. Da wir jetzt aber schon zum zweiten mal Glück gehabt hatten, riskierten wir es nicht nochmals und schmeissten unsere Rucksäcke in ein Schliessfach am Bahnhof in Brig und schlenderten durch die Einkaufsstrasse von Brig. Es war sehr schön und ich kaufte mir sogar EEEENNNNNDDDDDLLLLIIIICCCCHHH eine polarisierte Sonnenbrille! Wow ich seh alles in HighDefinition und nicht mehr durch verkratzte, schlechtabgedunkelte und aus einem billigen Geschäft, Gläser. Was für ein Gefühl!! 😀 nach einem Sprung in einer Bäckerei gings mit der Verpflegung zum Bahnhof zurück. Schnell noch die Rucksäcke geholt und schon sassen wir im Zug richtung Bern und assen unser Zmittag. In Bern mussten wir umsteigen und in Olten und in Aarau. Phu endlich geschafft!!
Es war ein super schönes Wochenende!! Wir habens sehr genossen!!

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Aargauer Aussichtsweg

Ein grosses: „Der arme Cheibe!!“ An alle die gestern arbeiten mussten, durften, konnten.

Ich genoss den Fronleichnahm in vollen Zügen :P. Mit einer Wanderung auf dem Aargauer Aussichtsweg. Nicht fehlen durfte natürlich meine Freundin Luu die jetzt übrigens verheiratet ist. 😀 yaay!! Und ihr Buebeli der Iago, stolzer deutscher Pinscher.

Die Route

Die Route

Früh morgens fuhr ich mit Matthias, ein armer Cheib(für mich ideal) nach Muhen. (Er fuhr weiter zur Arbeit). Von dort gings zu dritt mit der WSB ou sorry seit jahren AAR nach Schöftland. Schnell im Coop essen und trinken gekauft und los gings. Wir starteten um 08.28Uhr in Schöftland.

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Von da gings rauf auf den Böhler, natürlich auf Wanderwegen durch den Wald. Es war noch angenehm warm.

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Dann überquerten wir die Böhlerstasse und es ging weitter auf den Pfaffenberg. Es gab eine kleine Rast auf einem Bänkli mit wunderbarer aussicht.

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Bis oberhalb zwischen Zetzwil und Gontenschwil führte uns der Schlossrueder Erlebnisweg durch den schönen Wald und an Lichtungen vorbei, jetzt war es schon ziemlich heiss unter der Sonne aber immer noch total angenehm.

Erlebnisweg

Erlebnisweg

Auf dem Weg runter Richtung Gontenschwil, machten wir Mittagspause. Jemand war schon total k.o. Gesättigt gings runter nach Gontenschwil.

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Am Kiosk kauften wir uns ein Eis und es ging froh weiter richtung Zetzwil. So jetzt kam der schlimme Teil unserer Wanderung. Denn wir hätten ganz einfach zu uns nach Hause laufen können und mit dem Auto an den See fahren können. Aber nein wir wolltens ja wissen. Es ging steil, seehr steil den Berg hinauf, da wir wie in einem Bachbett liefen, staute sich die Wärme enorm. Ich hatte schon ein Wanderstock aus Holz um den Berg zu Bewältigen. Der Schweiss lief nur noch so runter. Mit pochendem Kopf machten wir nochmals einen Rast und erfrischten uns mit Erdbeeren und Wasser. Phu, wer rastet der rostet triffts.. Es ging weiter steil hinauf. Aber welch tolles gefühl als wir auf dem Homberg ankamen!! 😀 kurze BiisiiPause auf dem ToiToi und eine erfrischung am Brunnen. Es kam uns nicht in den Sinn, noch auf den Turm zu gehen.

image image juhhu ein Zipfel vom See
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Danach gings nur noch Berrgab richtung Beinwil am See. Juhuu am Bahnhof trafen wir noch per Zufall meine Schwester mit Kindern, welche total entsetzt war, dass wir bei 30grad 6 1/2 stunden wanderten. Wir kauften ein Radler und durch das „Häxewäudli“ gings an den See. Welch eine Wohltat war es die Füsse in den kühlen See zu tun!! Prooost!!

ahhh tut das gut!!

ahhh tut das gut!!

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unsere Aktivitäten, nicht verwechseln mit Schrittzähler!!

unsere Aktivitäte, nicht verwechseln mit einem Schrittzähler!!

Höhenmetter, Quelle: wanderland.ch

Höhenmetter, Quelle: wanderland.ch


Auffahrt-Wanderung

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Am letzten Donnerstag war Auffahrt. Es stand uns also ein langes Wochenende bevor und wir freuten uns über die freien Tage. Den Donnerstag wollten wir mit einer Wanderung verbringen. Wir suchten mit Hilfe von SchweizMobil einen Wanderweg, an dem wir wenig Leute antreffen werden. Wir fuhren mit dem Auto nach Wasen  im Emmental. Wir starteten um 11.40 Uhr und liefen Bergaufwärts Richtung Vorderarni. Unterwegs trafen wir sehr wenig Leute. Dafür liebe Kälber, wobei wir nach dem Schild nicht mehr so sicher waren, wie lieb die sind!! Wir genossen schöne Aussichten!!

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Da der Wetterbericht gegen Abend Gewitter ansagte, entschieden wir uns an einer Wanderwegskreuzung für wieder  Richtung Talwärts. Im Churzeneigraben gings weiter auf der Strasse. Links davon fliesst der Churzeneibach.

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Da Matthias nicht so begeistert war auf der Strasse zu laufen, schlug ich vor im Bach zu laufen, da er nicht so viel Easser mitführte und sehr steinig war. Das war eine lustige Idee, denn zum Teil hatte es mehr wasser und wir mussten springen. Da Matthias sportlicher und grösser ist, blieb er trocken. Das kann ich von mir nicht sagen! Ich war nach einem Sprung pflotschnass! Zum Glück wars warm und ich hatte trekkinghosen an, so frierte ich nicht. Als es aber immer unmöglicher wurde einigermassen gut durch den Fluss zu hüpfen gingen wir wieder auf die Strasse. So konnte ich trocknen und uns ging langsam die Puste aus. Um 15.45 Uhr waren wir wieder beim Auto in Wasen. Zufrieden und Müde gings mit dem Auto wieder heimwärts. Wir wollen nochmals in die gegend und dann von Wasen auf die Lüderenalp richtung Geissgratflue und dann wieder richtung Wasen. Aber das werden wir sehen. 🙂


Upcycling by Aneli

*hust* *hust*

gerade spuck ich noch ein paar Haare aus. Denn ich war mal ein Badmöbel und in mir wurden Schminksachen, Pflegeprodukte und ..Haarbürsten versorgt.  Dann war ich lange in einem dunklen Raum platziert worden ab und an kam jemand in gebückter Haltung, damit er sich im Abstellraum den Kopf am Dach nicht stosste, an mir vorbei. Heute erblicke ich seit langem wieder einmal Tageslicht!! Herrlich!!

Dass ich gleich soviel Zuwendung bekomme hätte ich nicht gedacht. Ich wurde abgewischt, abgeschmirgelt und bekomme sogar eine neue Farbe!!

Ich sehe wie Farben gemischt werden und wie ich mit einem Pinsel bestrichen werde, was ein bisschen kitzelt.

nun muss ich anscheinend trocknen denn alles fühlt sich nass an.

Jetz gehts weiter mit Kreisen auf meinem Deckel. Es dreht und dreht und dreht. *hui-schwindelig*

woow in meinem neuen Kleid fühl ich mich richtig gut!! 🙂 🙂

Liebe Grüsse

Schränkli of Rolle

 
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