Schön wars in Schweden

Unsere Route durch Südschweden

Unsere Route durch Südschweden

Nach der schönen Geburtstagfeier von Matthias und seiner Nichte am 2.August. sind wir am nächsten Tag den 3. August sehr früh aufgestanden. Wir mussten noch packen und auch sonst noch ein paar Dinge erledigen. Dann um 9.00Uhr gings endlich los. Wir wurden mit dem Auto an den Flughafen gebracht, Danke Chasper!! 🙂

alles Gepackt!

alles Gepackt!

Zürich Flughafen

Zürich Flughafen

 

Alles ging sehr reibungslos und schnell!! Ich holte mir in der Apotheke noch Globuli gegen nervöse Beschwerden. Ich fliege nicht so gerne und mir ist immer ein bisschen mulmig. Trotzdem war das Fliegen cool. Es gab natürlich ein Sandwich und ein Getränk, da wir ja mit der Swiss flogen. 🙂 Nach ca. 2h sind wir ohne Turbulenzen in Göteborg, Landvetter angekommen.

Dort ging auch alles sehr reibungslos und unkompliziert. Wir mussten uns nur kurz orientieren und den Autovermieter finden. Kurze Zeit später, als wir ihn gefunden haben, sassen wir auch schon im Auto. Es war ein roter VW Golf.

Unser erster halt war in Björro, Landvetter. Wir hatten per airbnb die erste Nacht schon reserviert. Wir tauchten schon völlig ins Landleben der Schweden ein. Schöne Häuschen, eins neben dem anderen. Wald, Wald, Wald und Wald. Es war schon total entspannend. Wir gingen zuerst noch in einen Sibylla und kauften ein paar Sachen für unsere Reise. Da wir keinen Kühlschrank hatten mussten wir uns sehr zurückhalten, beim Einkaufen. Wir hatten Hunger und es hatte total viele Sachen!! Viel mehr als bei uns. Wir konnten auch noch kein Fil kaufen obwohl wir dies gerne wollten. Denn wir hätten zwar in der ersten Nacht einen Kühlschrank gehabt, aber danach nicht mehr. Die Fil musste also noch ein bisschen warten (Rolf und Betti ;)) Danach haben wir Elsa, ihren Mann und ihre Tiere kennen gelernt und haben unsere Sachen abgeladen. Da wir ja Hunger hatten, gings nochmals ins Centrum und wir suchten ein Restaurant oder Imbiss. Wir sahen das Thai Simila. Mmmhh es war sehr lecker!! Wir konnten nicht alles auf essen und liessen es uns noch ein Packen. Somit hatten wir auch gleich ein Mittagessen für den nächsten Tag. Mir war die Matratze ein bisschen zu weich und ich rutschte immer zu Matthias herunter, das heisst ich war irgendwie schon um 7.00 Uhr wach und voller Vorfreude, was wir denn alles erleben werden!

los gehts nach JÖNSCHÖPPING

los gehts nach JÖNSCHÖPPING

Bei Elsa, airbnb

Bei Elsa, airbnb

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Beim Duschen, hatten wir noch Besuch von der einten Katze von Elsa. Der gefiel es sehr bei uns. J

Danach gaben wir im Navi den nächsten Halt ein. Jönköping. Rolf: Jönschöpping (Y) . Auf dem Weg dorthin, machten wir an einem See einen Halt, denn wir brauchten eine Stärkung. Es gab Emmas, wie wir sie nannten und Nugatti. Als wir da so sassen ist uns sofort aufgefallen, dass die Leute nicht grüssen. Wir fanden das total schräg.

Ein Halt auf dem Weg nach jönköping

Ein Halt auf dem Weg nach jönköping

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Wir kamen dann auf dem Campingplatz in Jönköping an und suchten uns einen Platz an dem wir unser Zelt aufschlagen konnten. Danach stärkten wir uns noch mit unserem Resten Tai essen. Da es in der Nach unter dem Auto lag, war es noch geniessbar. Es hatte sehr wenige Leute und auch hier verlief wieder alles so unkompliziert. Es war zwar nicht der sauberste aber wir hatten ja noch keinen Vergleich. Der Camping Villa Björkhagen, liegt zwar direkt am Vätternsee, aber er hat keinen eigenen Seezugang. Deshalb machten wir uns in brütender Hitze auf Richtung See. Dort unten war ein sehr viel los. Es hatte viele Leute die sich sonnten oder sich sportlich betätigten. (Beachvolley) Im Wasser waren nicht sehr viele und wenn dann nur bis Hüfthöhe. Da es so heiss war, zogen wir kurzerhand unsere Schuhe aus und kühlten unsere Füsse im Vättern. Es war wirklich sehr kalt. Der See ist auch riesig! Wir konnten bei einem Stück das andere Ufer nicht mal mehr sehen, so gross ist er.

Jönköping

Jönköping

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Danach gings an der heissen Sonne weiter. Unser Ziel, war das Städtchen, wo wir mit dem Auto schon vorbei gefahren sind, als wir zum Camping fuhren. Wir liefen sehr lange, es fühlte sich an wie mehrere Stunden. Nur weils heiss war und wir wieder mal Hunger hatten. Ferien machen hungrig =D Als wir dann, an einen Hafen kamen und wir dort ein Restaurant neben dem anderen sahen, entschieden wir uns diese genauer zu inspizieren. Wir wollten beide nicht mehr länger laufen. Wir sassen uns auf eine Terrasse so, dass wir auf den Vättern blicken konnten. Da wir schon verschiedenes über Bier und Alkohol in Schweden gehört hatten, waren wir uns nicht so ganz sicher, ob wir jetzt ein Bier bestellen können. Als wir aber bei den anderen Gästen sahen, dass alle ein Bier vor sich haben, holte Matthias an der Bar zwei Bier. Wir konnten uns von dem langen Weg an der Sonne erholen und erfrischen. Danach suchten wir uns ein anderes Restaurant, eines mit Pizza und Pasta. Wir fanden etwas, was uns beiden passte und konnten diesmal auf der anderen Seite sitzen und die schlendernden Leute beobachten. Ich hatte eine Pizza mit Gorgonzola. Sie hatte dann aber auch noch Rucola und CheryTomaten drauf. Was mich zuerst irritierte, es aber dann total lecker war. Matthias hatte einen Burger mit Pommes. Dieser schien auch super zu sein. Als die Sonne runter ging, machten wir uns auf den Rückweg. Dieser schien plötzlich nicht mehr so weit und es war angenehm warm.

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Die zweite Nacht, war für mich nicht sehr angenehm, da ich mir schon im Vorfeld, Gedanken über ein mögliches Gewitter gemacht habe, wurde es mir mulmig, als es anfing zu regnen in der Nacht. Ich konnte kein Auge zu tun, zwar nicht weil ein Gewitter kam, denn es kam gar keins, aber will der Regen auf dem Zelt so laut war. Ich nahm kurzerhand mein Schlafsack und Nackenkissen und ich legte mich ins Auto. Zuerst auf die Rückbank, danach auf den Beifahrersitz und irgendwann landete ich im Kofferraum. Es war so unbequem aber ich konnte zumindest immer mal wieder einnicken. Um 5.30 Uhr entschied ich mich dafür, wieder ins Zelt zu gehen, da auch der Regen nachgelassen hat.

Jönköping

Jönköping

Frühstück

Frühstück

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Nach einem Frühstück mit Emmas, Joggidrink (unsere Spezialität) machten wir uns weiter auf den Weg Richtung Süden. In Värnamo, schlenderten wir durch das Städtchen und kehrten in ein Café ein. Danach mussten wir auf die Toaletter aber im Café stand irgendwas auf Schwedisch und 5 Krona. Da wir aber kein Münz hatten, vierliessen wir das Café, denn bei den Parkplätzen, sah ich auch ein Toaletter Zeichen, als wir kamen. Zuerst ging Matthias und als ich da so wartete kam ein Mann auf dem Fahrrad angeradelt und wies mich auf die Seite und machte so zisch Geräusche. Ich erklärte ihm, dann dass ich nicht schwedisch spreche und er erklärte mir dann. „i’m an old man. You can go in the Restaurant. I’m an old man.“ Er hatte es wohl sehr eilig. Also liess ich ihn vor.

Danach ging es weiter nach Hemnada. Unser Ziel war der Elinge Älgpark. Ohne Navi, wäre er nicht so einfach zu finden gewesen. Es ging lange auf einer Schotterstrasse und es wurde immer ländlicher.

Elchpark

Elchpark

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Am Eingang, bekamen wir Futter für die Elche. Verschiedene Äste mit Blättern dran. Der Park ist sehr gepflegt und schön. Die Elche sind voll süss. J Ich hab ja immer so gemischte Gefühle bei so Parks wo die Tiere eingesperrt sind. Aber die habens dort sehr schön.

Danach fuhren wir weiter nach Höör, dort gingen wir kurz einkaufen und sahen ein Schild mit Discgolf. So fuhren wir dem Schild nach und entdeckten einen öffentlichen Discgolfpark. Da in Schweden ja so viel Platz ist, ist es ideal ein Discgolfpark im Wald aufzustellen.

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Wir suchten den Camping Jägersbo am See und suchten einen Platz bei den Zelten. Dies war nicht so einfach aber wir haben es geschafft und unser Zelt aufgestellt. Da es ein einfach Zelt ist, ging da immer sehr rasch. Wir assen am See Fladenbrot mit Käse und Emmas und tranken ein Bierchen. Wir haben ja Ferien. 😛 Was uns erstaunten. Dort Badeten noch viele Leute, auch noch am frühen Abend, als die Sonne langsam am Untergehen war. Uns war das wieder viel zu kalt und wir geniessten einfach den Ausblick.

unser einfaches Znacht

unser einfaches Znacht

Jägersbo

Jägersbo

Nach einer auch wieder etwas unbequemeren Nacht, da der Boden sehr hart war. Machten wir uns auf den Weg nach Ystad. Dort fanden wir den schönen Camping Sandskogens, ein bisschen ausserhalb von Ystad. Nach dem wir uns einen ebenen Platz gesucht haben, mieteten wir 2 Fahrräder und wir machten uns auf den Weg nach Ystad. Ystad ist ein sehr schönes Städtchen. Mir hat es am besten gefallen. Nicht zu gross und doch war etwas los. Wir kauften uns in einem InterSport nochmals 2 Mätteli, da wir besser schlafen wollten. (Es erwies sich als richtig, denn ab da war es viel bequemer im Zelt.) Zum Z’Nacht gingen wir in den Thai Corner. Da wirs ja so gerne haben und die Resten wieder fürs Zmittag am nächsten Tag gesichert waren. Als wir zu unseren Fahrrädern zurück liefen, Sahen wir ein paar Leute wartend, stehend. Es sah aus, als ob bald etwas Spannendes geschehen würde. Wir stellten uns einfach mal dazu ohne zu wissen was kommt. 🙂 Plötzlich hörten wir Musik und eine Marschkapelle kam durch die Altstadt von Ystad. Nach dieser Musikalischen Begegnung, radelten wir los. Ein Stück danach, sahen wir ein Fest und Matthias hat mich dazu überredet dort vorbei zuschauen. Ich wollte eigentlich noch an den Strand. Wie sich dann herausstellte war die Marschmusik, das schwedische Tattoo. Und sie gaben ein zwei stündiges Konzert. Was wir aber dann doch nicht besuchten, da wir diese Musik nicht zwei Stunden hören könnten. 🙂 🙂

Ystad

Ystad

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juhuu Meer

juhuu Meer

Dann gings endlich doch an den Strand. Wir waren das erste Mal am Meer. Juhuu!!

Wieder auf dem Campingplatz sahen wir später ein Häschen. Ich fand das so süss, und dachte das wäre das einzige Mal, dass wir ein wildes Häschen sehen werden.

Nach einer bequemen Nacht ging es weiter nach Malmö. Dort besuchten wir das Technik Museum, aber vorher assen wir noch unser Zmittag. (Resten aus dem Thai Corner)

mmh Thai vom Vortag

mmh Thai vom Vortag

Im Technikmuseum, Die ersten Rollschuhe

Im Technikmuseum, Die ersten Rollschuhe

ein echter Hippie Bus

ein echter Hippie Bus

Tandem mit Motor

Tandem mit Motor

Im U-Boot

Im U-Boot

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U-Boot

U-Boot

Das esch es Trockli

Das esch es Trockli

Im Technik Museum haben wir viele Interessante Sachen gesehen, es ist ein Besuch wert.

Danach gingen wir zum First Camp Malmö Sibbarp. Dieser gefiel uns nicht so sehr, das Wetter spielte dabei sicher auch eine Rolle, es kamen Wolken auf und tröpfelte. Da unser Zelt nicht doppelschichtig ist und in den Ecken das Wasser reinkommt, wenns regnet, haben wir es aufgestellt aber noch keine Mätteli und Schlafsäcke reingetan. Wir erkundigten uns, ob ein Bus in die Stadt fährt. Sie erklärte den Weg zur Station, doch wir verliefen uns und verpassten natürlich den Bus. Doch wir entdeckten wieder Häschen. Diesmal sogar mehrere auf einem Haufen. Und schon wieder ein Discgolfpark.

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Als wir dann endlich die Busstation gefunden hatten kam auch bald der nächste Bus und wir fuhren in die Stadt. Malmö ist etwas grösser und wir gingen ins Bullen. Dann kam auch die Sonne wieder und es wurde gemütlicher. Gegessen haben wir im Ciao, ein sehr gutes Italienisches Restaurant .Wir haben einfach ein Näschen für gute Restaurants, denn alle sind im Tripadvisor sehr gut Bewertet. (So im Nachhinein)

Wir hatten, das Gefühl, das alles schon zu ist, und es hatte auch fast keine Leute auf den Strassen, wir fanden das komisch, denn es war ja Freitagabend. Plötzlich schlenderten wir zu einem Platz der Rundherum Bars und Restaurants hatte und mit Leuten vollgestopft war. Hier war also das Leben geblieben! Nach einem kurzen Sprung in eine Bar, machten wir uns wieder auf den Rückweg zum Camping. Von der Busstation Richtung Camping, hatte es wieder so viele süsse Häschen. J Wir gingen noch zum Strand und beobachteten Die Brücke nach Kopenhagen. Es kamen Schiffe vorbei und gingen unter der Brücke durch. Die Schiffe waren recht gross, aber die Brücke musste nichts hochfahren, da merkte ich wie riesig die sein muss. Von so weit, kann man es gar nicht recht wahrnehmen. Wir entschieden uns, dagegen noch nach Kopenhagen zu fahren. Wir haben ja schon viele Städte gesehen und wollten lieber weiter ziehen. Es kam noch ein kurzes Gewitter, aber weit weg.

Brücke nach Kopenhagen

Brücke nach Kopenhagen

mmmh yogiboost!!!

mmmh yogiboost!!!

Kunst in Malmö

Kunst in Malmö

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Im Ciao

Im Ciao

Am nächsten Morgen, holten wir uns ein Kaffee im Shop und tranken ihn am Meer. Danach machten wir uns auf Richtung Kullaberg. Erster Halt war Landskrona. Beim öffentlichen Parkplatz, war der Ticketautomat kaputt. Wir sahen das als nicht so grosses Problem aber die Schweden, die auch grad dort waren, ruften alle gleich beim Help dings an und sie wollten dieses Problem lösen. Wir fanden dieses Verhalten noch lustig. Ohne Ticket hinter der Schiebe gings in das kleine Städtchen, in dem wir ins Espresso House gingen, da es dort immer Wi-Fi gibt. Nach einer kleinen Stärkung. Gings weiter nach Helsingborg. Dort fand gerade ein Volkstanzfest statt. Das war auch noch interessant und amüsant. Die Stadt ist auch sehenswert. Vor allem die Aussicht vom Kärnan- ein mittelalterlicher Turm. Und gut gegessen haben wir natürlich wieder! Das Konzept ist zwar ein bisschen speziell, aber es hatte grad nicht so viele Leute an der Theke. Man muss nämlich dort bestellen und bezahlen und bekommt eine Nummer. Die dann der Kellner mit den Tellern auf Schwedisch aufruft und die passenden Gäste nicht findet, da es niemand versteht. Ich legte unsere Nummer schön offensichtlich neben uns und so bekamen wir dann unser Essen ohne Probleme. Es war so fein. Ich hatte Grekisk sallad Serveras med husets orientaliska vitlöksbröd. Mmmh!! Matthias hatte Pasta an Tomatensauce und Gemüse. (Leider ist es nicht auf der Online Speisekarte)

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Selfie Stange!!

Selfie Stange!!

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Nach dem feinen Mittagessen machten wir uns auf den Weg Richtung Kullaberg. Zum First Camp Mölle. Dort mieteten wir ein kleines Chalet gerade für 2 Tage. Wir dachten wir möchten es auch mal ein bisschen gemütlicher haben und genug Zeit im Nationalpark verbringen. Den restlichen Tag verbrachten wir noch mit einkaufen, jetzt kam die Fil und Müesli, denn wir hatten im Chalet einen kleinen Kühlschrank. Zum Znacht kauften wir uns Instant Nudeln, die wir mit heissem Wasser anrühren konnten. Gleich für beide Adende. Nach dem Einkaufen, spielten wir noch Minigolf. Zwar nervten wir uns zuerst, dass es kostet, aber so eine schöne tolle Minigolfbahn, haben wir noch nie zuvor gesehen. Natürlich gewann Matthias, aber die Hauptsache war, es machte spass 🙂

Unser Abendessen

Unser Abendessen

Minigolf

Minigolf

Minigolf

Minigolf

Am nächsten Morgen, nach einem Kaffee von einer Maschine die nicht richtig Funktionierte und Fil mit Müesli (Danke Rolf und Betti, wirklich sehr lecker) gingen wir zur Küste vom Kullaberg, da es sehr touristisch war, konnten wir mit dem Auto bis nach vorne fahren. Über Felsen kletterten wir zur Küste am Leuchtturm vorbei, denn wir wollten auf eine Tummlersafari gehen. Doch der Typ da unten sagte wir müssen oben reservieren. Uns war das Ganze dann ein bisschen zu teuer und wir entschieden uns für eine kleine Wanderung. Wir suchten eine Grotte und stellten uns etwas Grosses vor, doch fanden nur eine kleine Einbuchtung in einem Felsen. Diese nannte sich Visitgrottan. Naja.. aber es war trotzdem sehr schön vor allem noch der halt im Ellens Café. Wir liefen zwar steil runter und wussten wir mussten dann auch wieder rauf. Aber es hat sich gelohnt. Eine schöne Terrasse auch wieder am Meer und wir sahen nach Mölle, das Dorf wo unser Camping war.

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Ausblick aus der Visitgrottan

Ausblick aus der Visitgrottan

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Brot ist Endgültig, na dann halt =D

Brot ist Endgültig, na dann halt =D

Als wir zurück waren, waren wir ein bisschen müde von dem anstrengenden Tag. Wir assen unsere Instant Nudeln und spielten noch Frisbee und ein lustiges Kartenspiel und gingen dann zu Bett.

Unsere längste Fahrt am Stück war dann von Mölle Richtung Askim, Göteborg. Unser Ziel war der Lisebergs Camping Askim Strand. Wir hatten eine wunderschöne Aussicht von unserem Zelt her übers Meer. Nach dem wir unser Zelt eingerichtet hatten, gingen wir in den Slottskogen Park. Wir wollten eigentlich nur Discgolf spielen, aber wir sahen noch viel anderes in dem Park. Der war riesengross und es war ein buntes treiben. Von jung bis alt und klein und gross. Für jeden bietet der Park etwas. Der Discgolf Park war super! Die Bahnen waren zwar schwierig, da es viele Bäume hatte und hoch und runter ging, aber er war sehr schön und cool gemacht. Danach überlegten wir uns, wo wir essen und per Zufall kam das Thai Näsli, gäll Schatzi, zum Einsatz, denn wir fuhren wieder an einen Thai Simila, der gleiche wie in Landvetter. Als war auch schon wieder das Mittagessen für den nächsten Tag gesichert, da es wieder so grosse Portionen waren! 🙂

WiFi!!

WiFi!!

Askim

Askim

gemütlicher Fernsehabend im Zelt =D

gemütlicher Fernsehabend im Zelt =D

Aussicht aus dem Zelt

Aussicht aus dem Zelt

Discgolf

Discgolf

Am 11. August fuhren wir nach Göteborg. Als wir endlich einen Parkplatz gefunden hatten, suchten wir unser Hotel. Wir hatten zwar erst eine Nacht darauf reserviert aber wir wollten schauen, ob wir schon diese Nacht dort übernachten können, damit wir genug Zeit in Göteborg haben. Das Hotel wurde erst renoviert und auf booking.com heisst es noch Hotel Robinson, aber jetzt heisst es Hotel Pigalle. Deshalb fanden wir es zuerst nicht und wir waren umso mehr froh, dass alles wie immer gut geklappt hat und wir zwei Nächte dort übernachten konnten. Das Hotel war mega cool eingerichtet. Der Gang war etwas dunkel um eine passende Atmosphäre zu erhalten, aber wenn man von draussen rein kommt, sieht man nicht mehr so viel und läuft auch gerne mal in ein dunkles Holzbuffet, gäll Schatzi 😉

juhuu Hotel

juhuu Hotel

Hotel Pigalle

Hotel Pigalle

Göteborg

Göteborg

Fibonaci

Fibonaci

Nach dem Thai Mittagessen, man konnte es grad noch so essen, (war ja nicht gekühlt) gingen wir in die Stadt. Wir lösten ein Ticket für das hop on hop of Zügli und kurvten durch die Strassen von Göteborg. Da es in Göteborg nicht wirklich Sehenswürdigkeiten hat, sondern eher Museen etc. führte ich uns ins Escape House Gothenburg. Da wir nicht reserviert hatten, mussten wir ein bisschen warten. Aber bald gings dann los. Wir hatten 1 Stunde Zeit um eine Bombe zu entschärfen. Dies geschah durch 3 Räume in denen wir verschiedene Rätsel lösen mussten. Die Räume waren mit viel Liebe eingerichtet. Sehr viele Details, so dass wir in einem Richtigen Keller, einer Bibliothek aus einer viel früheren Zeit und einem Raum mit vielen Knöpfen und Bildschirm auf dem etwas geschrieben war, das man nur durch eine Brille sehen konnte, welche in einem Kästchen lag zu dem man den Schlüssel suchen musste. In etwa so sehen die Rätsel aus. Nach dem Matthias die Schreibmaschine fast geschrotet hat. Hatten wir den Code und konnten die imaginäre Bombe entschärfen! Supi!!

Escape  Room

Quelle: Gothenburg Escape Game

Haga

Haga

Haga

Haga

Saluhallen

Saluhallen

Danach gingen wir in ein Restaurant & Bar und freuten uns schon über Livemusik. Mein Sojaburger und die Pizza Prosciutto inkl. Rucola von Matthias waren super doch die Musik nicht. Der Typ da spielte Klassiker, auf eine art die in unseren Ohren wehtat. Wir verlagerten uns nach dem Essen in die Bar des Hotel Palace. Auf einem Schild stand After Work, live Piano. Deshalb tauften wir diese Bar kurzerhand zur Pianobar obwohl wir nie jemanden spiele sahen oder hörten. So wussten wir aber von was wir sprachen. Die übrigens gleich neben unserem Hotel war.

Unser letzter Tag verbrachten wir noch mit Schlendern durch den Haga Teil, ich fands sehr schön dort, alles individuelle kleine Geschäfte. Durch ein Fenster sahen wir die Berühmten Kanelbullen die riesig sind. Da wir aber schon in der Saluhallen gegessen hatten, holten wir uns im seven eleven einen Apfel und ein Getränk und legten uns auf die Wiese bei einer Kyrka. Nach weiterem Shopping im Arkaden und Nordstan gingen erholten wir uns im Hotel bei einem Schläfchen, so dass wir am Abend wieder fit waren für ein feines Essen im Restaurant Mediterraneo.

Zur Vorspeise hatten wir:

 

Bruschetta (Vitlök gratinerad bröd med rödlök marinade tomater,basilika)
Formaggio Di Scamorza (Testarolizza,vit mjukost,chili,olivolja,persilje, oregano,paprika)

Zur Hauptspeise gab es:
Tortellini Gorgonzola (Ricotta spenat fyllda färska tortellini med strimlad oxfile, gorgonza, färska champinjoner,grädde)

Tortellini Al Parma (Ricotta spenat fyllda färska tortellini med mascarpone, parmaskinka, grädde)

Es war so lecker wie es sich anhört. =)

Schon war auch schon unser letzter Abend eingetroffen und wir gingen das letzte Mal in die Piano Bar im Hotel Palace neben unserem Hotel und spielten ein Spiel. Jeder sagt etwas, was ihm zu den Ferien einfällt. Es musste Chronologisch sein.

Ich schrieb mit:

Cola und Gipfeli in Zürich

Suche nach Holiday Cars Landvetter Göteborg (Stellte sich heraus das es Budget hiess, dann endete die suche rasch)

Suche nach Schlüssel bei Elsa, Landvetter

Thai Simila Centrum von Landvetter

Duschen mit Katze im Bad

  1. Camping in Jönköpping, Döf mer ächt metem Auto ofd Wese?

Marsch an Hitze Richtung Jönköpping stätdchen, Pizza, Burger

Nacht Regen, Andrea im Auto

Värnamo, Bistro mit Aloe Vera Getränk mit Stückli, Käsebrötli und old man

Elchpark

Höör, Jägersbo am See mit Flade und Käse.

Frisbee.

Frisbeegolf

Ystad, schönes Städtli mit Velo, Marschmusik, Häsli

Malmö, Technikmuseum, Camping verlaufen Busstation, viele Häschen, Brücke, Vespenjagd, Bullen, Ciao

Landskrona, Esspressohouse, kaputte Ticketautomat, alle Telefonieren

Helsingborg-Helsingor

2 Nächte Mölle, Kullaberg, Chalet, Nationalpark, Visitgrottan, Spinne im Chalet auf weisser Wand. Mückenstiche 2 Stück nur zum Glück. Wandern Kartenspiele, Fil, Lauschiges hoc, herziges Café, minigolf.

2 Halte, Tankstelle und Zvieri

Askim, am See Thai Simila! Discgolf! Geile Park!

Fetter Hase. Göteborg, Parkahaussuche, Pigalle Robinson, Zöglifahrt, Ruhe, Escape House, Schreibmaschine Zerstört! Sojaburger, Pizza Parma, schlechte Elvis coverversion, pianobar (Palace) diese Auflistung.

 

 

1. Morgen in göteborg

1. Morgen in göteborg

zweiter Morgen in Göteborg

zweiter Morgen in Göteborg

Nach einem Kaffee und einer Kanelbulle gings Richtung Flughafen. Die Rückgabe verlief so unkompliziert, das wir total erstaunt waren. Auch am Flughafen verlief alles gut und schon bald sassen wir im Flieger und sahen Schweden von Oben. Juhu Fensterplatz. J Wir freuten uns, dass wir abgeholt werden. Denn unsere Rucksäcke platzten schon fast aus den Nähten. Das Zelt haben wir zum Glück in Askim in ein Container geworfen. (Hatte sowieso zwei Löcher gekriegt, da ich einmal dachte es müsse schnell gehen und hab es in der Auto Türe eingeklemmt.) Es waren schöne Ferien doch sind wir auch froh unsere liebsten wieder zu sehen und unsere Katze freute sich auch über unser wiedersehen.

Unser Flugzeug

Unser Flugzeug

Schweden von oben

Schweden von oben