VW Bus Träffen Mörel

Gestern war es endlich soweit! Um 15.45 Uhr ging ich schwer bepackt, obwohl wir nur eine Nacht in Mörel waren, auf den Zug. In Aarau das erste Mal umsteigen, kaufte ich 2 kühle Bier, Chips und Antibrumm (nein nicht das Lied von Dodo sondern, der klassiker unter den Mückensprays.) Dann traf ich Matthias und wir gingen auf den Zug Richtung Olten. Dort stiegen wir nochmals um Richtung Brig. Wir tranken auf der fahrt unser Bierli und ich las in meinem Buch und Matthias versuchte zu lernen. Neben uns sassen 2 junge Amis, welche eine Europareise machen. Lustige unterhaltung:
Ami: Are you going hiking? (Zeigt auf unsere grossen bepackten Rucksäcke)
Matthias: no, we just stay for one night. Aber dafür waren die Schlafsäcke und Mätteli im Rucksack und nichts baumelte irgendwie rum. Dann kam noch der Billetkontrolleur und sagte Matthias, wenn er die Billete das nächste mal per SBB App kauft, soll er meines auch auf meinen Namen lösen, so wie jetzt, beide auf seinen Namen wäre eigentlich ungültig.. Phuu nochmal Glück gehabt und wir durften mit den schon bezahlten Tickets weiterfahren. In Brig gings weiter mit dem Regio nach Mörel an dem Dorf Bitsch vorbei. Oh ja Bitsch heisst es. Auf der Anzeige stand gross: stops on request Bitsch! Das ist mal ne Ansage!! Hahaha

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Nächster Halt war Mörel und wir wurden auch schon von unseren lieben Schwägerin/Schwester und Schwager erwartet. Nach der Begrüssung gings zu Fuss am Strassenrand zum VW Bus Treffen. So viele coole, kreative und zum Teil einzigartige VW Busse auf einem Haufen war schon ein tolles Bild. Die stimmung war total angenehm und gemütlich. Natürlich stand auch der Hippi Bus von Dodo bereit. Nach dem Zeltaufbau und einrichten und nach einem Hopfenschnupf gings auch schon nach vorne zur Festwirtschaft. Wir holten uns etwas zu Trinken und für das Racletessen, gab es einen Stempfel. Damit konnte man immer wieder nachschub hohlen. Natürlich nicht bei den Getränken.

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Dann kam auch schon das Musikalische Highlight vom Abend. Dodo liess sich schon mal Blicken. Aufgetreten ist er dann so um 22 uhr. Es war eine super Stimmung und er hat einen tollen Auftritt hingelegt! Zum Schluss gabs noch ein Selfie! Jaja mit meiner achso peinlichen Selfie stange!! Plötzlich fanden sie alle toll ;P Ich sprach dodo noch auf die Situation an, dass mein Schwager seine Mutter kennt etc., was er überhaupt nicht erwartete und wir hattens noch kurz spassig miteinander. Ein zusammenfaltbarer VW Bus kam noch dazu und danach blieben wir noch ein bisschen auf dem Gelände, trafen noch Böpi was sehr amüsant war. (Genug Bier und extrem kommunikativ) und danach gingen wir bald schlafen.

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Aaaalsssoooo über das Zelten in Schweden müssen wir nochmals sprechen! Es war so S******* unbequem!! Ich hab überhaupt nicht viel geschlafen, nur umhergewühlt um irgendwie keine Schmerzen zu haben und da wars auch schon hell. Zum Glück gabs einen starken Kaffee aus em „Bruune“. (jaa jaa ich habe am Wochenende wieder mit Kaffeetrinken angefangen…)  Die Rettung für den Tag!! Nach Müesli gings als Dank zum Abwasch und danach packten wir unsere sieben Sachen wieder zusammen.

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Auf dem Weg zum Bahnhof Mörel, trafen wir nochmals auf den Hippi-Bus beim Hotel Parkplatz. Da hatte wohl jemand eine bequemere Nacht.

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Matthias hatte die Billete wieder per SBB App gelöst. Mit einem Sparbillet, waren sie günstiger aber man darf dann nur diese eine Verbindung nehmen die man wählt. Wir glaubten also die richtige Verbindung zu nehmen. Auf der Fahrt nach Brig, wies uns aber ein Kontrolleur darauf hin, dass wir eine Stunde zu früh unterwegs seien!! Er war so nett und liess uns mit den ja trotzdem schon bezahlten Billet fahren. Da wir jetzt aber schon zum zweiten mal Glück gehabt hatten, riskierten wir es nicht nochmals und schmeissten unsere Rucksäcke in ein Schliessfach am Bahnhof in Brig und schlenderten durch die Einkaufsstrasse von Brig. Es war sehr schön und ich kaufte mir sogar EEEENNNNNDDDDDLLLLIIIICCCCHHH eine polarisierte Sonnenbrille! Wow ich seh alles in HighDefinition und nicht mehr durch verkratzte, schlechtabgedunkelte und aus einem billigen Geschäft, Gläser. Was für ein Gefühl!! 😀 nach einem Sprung in einer Bäckerei gings mit der Verpflegung zum Bahnhof zurück. Schnell noch die Rucksäcke geholt und schon sassen wir im Zug richtung Bern und assen unser Zmittag. In Bern mussten wir umsteigen und in Olten und in Aarau. Phu endlich geschafft!!
Es war ein super schönes Wochenende!! Wir habens sehr genossen!!

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Aargauer Aussichtsweg

Ein grosses: „Der arme Cheibe!!“ An alle die gestern arbeiten mussten, durften, konnten.

Ich genoss den Fronleichnahm in vollen Zügen :P. Mit einer Wanderung auf dem Aargauer Aussichtsweg. Nicht fehlen durfte natürlich meine Freundin Luu die jetzt übrigens verheiratet ist. 😀 yaay!! Und ihr Buebeli der Iago, stolzer deutscher Pinscher.

Die Route

Die Route

Früh morgens fuhr ich mit Matthias, ein armer Cheib(für mich ideal) nach Muhen. (Er fuhr weiter zur Arbeit). Von dort gings zu dritt mit der WSB ou sorry seit jahren AAR nach Schöftland. Schnell im Coop essen und trinken gekauft und los gings. Wir starteten um 08.28Uhr in Schöftland.

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Von da gings rauf auf den Böhler, natürlich auf Wanderwegen durch den Wald. Es war noch angenehm warm.

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Dann überquerten wir die Böhlerstasse und es ging weitter auf den Pfaffenberg. Es gab eine kleine Rast auf einem Bänkli mit wunderbarer aussicht.

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Bis oberhalb zwischen Zetzwil und Gontenschwil führte uns der Schlossrueder Erlebnisweg durch den schönen Wald und an Lichtungen vorbei, jetzt war es schon ziemlich heiss unter der Sonne aber immer noch total angenehm.

Erlebnisweg

Erlebnisweg

Auf dem Weg runter Richtung Gontenschwil, machten wir Mittagspause. Jemand war schon total k.o. Gesättigt gings runter nach Gontenschwil.

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Am Kiosk kauften wir uns ein Eis und es ging froh weiter richtung Zetzwil. So jetzt kam der schlimme Teil unserer Wanderung. Denn wir hätten ganz einfach zu uns nach Hause laufen können und mit dem Auto an den See fahren können. Aber nein wir wolltens ja wissen. Es ging steil, seehr steil den Berg hinauf, da wir wie in einem Bachbett liefen, staute sich die Wärme enorm. Ich hatte schon ein Wanderstock aus Holz um den Berg zu Bewältigen. Der Schweiss lief nur noch so runter. Mit pochendem Kopf machten wir nochmals einen Rast und erfrischten uns mit Erdbeeren und Wasser. Phu, wer rastet der rostet triffts.. Es ging weiter steil hinauf. Aber welch tolles gefühl als wir auf dem Homberg ankamen!! 😀 kurze BiisiiPause auf dem ToiToi und eine erfrischung am Brunnen. Es kam uns nicht in den Sinn, noch auf den Turm zu gehen.

image image juhhu ein Zipfel vom See
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Danach gings nur noch Berrgab richtung Beinwil am See. Juhuu am Bahnhof trafen wir noch per Zufall meine Schwester mit Kindern, welche total entsetzt war, dass wir bei 30grad 6 1/2 stunden wanderten. Wir kauften ein Radler und durch das „Häxewäudli“ gings an den See. Welch eine Wohltat war es die Füsse in den kühlen See zu tun!! Prooost!!

ahhh tut das gut!!

ahhh tut das gut!!

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unsere Aktivitäten, nicht verwechseln mit Schrittzähler!!

unsere Aktivitäte, nicht verwechseln mit einem Schrittzähler!!

Höhenmetter, Quelle: wanderland.ch

Höhenmetter, Quelle: wanderland.ch


Auffahrt-Wanderung

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Am letzten Donnerstag war Auffahrt. Es stand uns also ein langes Wochenende bevor und wir freuten uns über die freien Tage. Den Donnerstag wollten wir mit einer Wanderung verbringen. Wir suchten mit Hilfe von SchweizMobil einen Wanderweg, an dem wir wenig Leute antreffen werden. Wir fuhren mit dem Auto nach Wasen  im Emmental. Wir starteten um 11.40 Uhr und liefen Bergaufwärts Richtung Vorderarni. Unterwegs trafen wir sehr wenig Leute. Dafür liebe Kälber, wobei wir nach dem Schild nicht mehr so sicher waren, wie lieb die sind!! Wir genossen schöne Aussichten!!

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Da der Wetterbericht gegen Abend Gewitter ansagte, entschieden wir uns an einer Wanderwegskreuzung für wieder  Richtung Talwärts. Im Churzeneigraben gings weiter auf der Strasse. Links davon fliesst der Churzeneibach.

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Da Matthias nicht so begeistert war auf der Strasse zu laufen, schlug ich vor im Bach zu laufen, da er nicht so viel Easser mitführte und sehr steinig war. Das war eine lustige Idee, denn zum Teil hatte es mehr wasser und wir mussten springen. Da Matthias sportlicher und grösser ist, blieb er trocken. Das kann ich von mir nicht sagen! Ich war nach einem Sprung pflotschnass! Zum Glück wars warm und ich hatte trekkinghosen an, so frierte ich nicht. Als es aber immer unmöglicher wurde einigermassen gut durch den Fluss zu hüpfen gingen wir wieder auf die Strasse. So konnte ich trocknen und uns ging langsam die Puste aus. Um 15.45 Uhr waren wir wieder beim Auto in Wasen. Zufrieden und Müde gings mit dem Auto wieder heimwärts. Wir wollen nochmals in die gegend und dann von Wasen auf die Lüderenalp richtung Geissgratflue und dann wieder richtung Wasen. Aber das werden wir sehen. 🙂